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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 20:06 
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zur Zeit zwar nicht, aber in ca einem Monat könnte ich versuchen, meine 41Y mit der Blitzpistole zu untersuchen. Irgendwie müssten sich Winkelgrade unter dem linken Deckel doch finden lassen, oder? Derzeit geht es leider nicht.


rr

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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 20:36 
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rrichard hat geschrieben:
zur Zeit zwar nicht, aber in ca einem Monat könnte ich versuchen, meine 41Y mit der Blitzpistole zu untersuchen. Irgendwie müssten sich Winkelgrade unter dem linken Deckel doch finden lassen, oder? Derzeit geht es leider nicht.


rr


Man könnte eine Gradscheibe aufkleben. Wenn mir einer die Größe sagt, stifte ich eine selbstklebende, oder zwei bis fünf.

Grüße, Olaf

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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 21:32 
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kann man den Motor mit abgeschraubten Geber-Deckel laufen lassen?
Oder eine Vorrichtung mit geregeltem Elektromotor basteln bei dem die Platine und der Rotor angebaut wurden. Dann könnte man gezielt die Box auslesen, wohl alle die auf dem gleichen Geber setzen. Der Motor müsste schon 10.000 U/min machen oder das ganze über ein kleines Getriebe steuern. Hallo Ihr Elektroniker was nimmt man da am besten? Was kostet der Spaß?
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 22:01 
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rama56 hat geschrieben:
kann man den Motor mit abgeschraubten Geber-Deckel laufen lassen?


Ja klar! Dann kann man auch gleich mit einer Stroposkoplampe sehen
wie sich der Zündzeitpunkt verschiebt.
Gruß Werner


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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 22:20 
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Solltest du doch einen Prüfmotor bauen wollen: es gibt Frequenzumformer für Drehstrommotoren. Ich hatte sowas an meiner CNC Fräse. Stufenlos (in 100 U/min Schritten) regelbar, da schafft eine kleiner Hanning Motor mit 2850 LL U/min 20.000 bei rd. 380Hz.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: Sa 7. Feb 2015, 23:52 
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Ja ich werde es auf jedenfall machen. (Testbank bauen) Mache mir am Wochenende mal Gedanken darüber. Die beste Möglichkeit um an die Originalwerte zu kommen und die Arbeitsweise der Boxen zu analysieren. Außerdem gut zur Kontrolle bei Reparaturen an Boxen. Dann muss der Motor nicht gequält werden, wenn eine Defekt vorliegt. Ich habe soeben Post vom Kollegen erhalten.
Hinsichtlich der Arbeitsgeschwindigkeit habe ich den Hinweis erhalten das das Programm mit 350 HZ arbeitet und eine Auflösung von 0,5° haben wird. Die Einstellung der Zündung wird über eine Lookup-Tabelle erfolgen. Die Zeilen der Einstellung soll nicht begrenzt werden und die Option zur
interpolaren Ansteuerung der markanten Drehzahlen, soll vorhanden sein, damit eine gleichmäßige Veränderung des Zündwinkels mit steigender Drehzahl erreicht wird. Er hat noch die Maße der Platine abgefragt.
Gruß Rainer

Nachtrag: So allmählich erfreue ich mich an diesem Gedanken. Dann werden die Kennlinien von den Boxen selbst rausgespuckt :top: Gut dass wir darüber geredet haben.

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 00:40 
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Wegen dem Motor habe ich ein bischen in der Bucht geschaut. Kann ich meinen Plan mit Nähmaschinenmotor realisieren? Die bekommt man bis 10.000 U/min bei 150W schon recht günstig. Dann bräuchte ich noch einen Drehzahlmesser und einen Regler. Ist das so machbar?
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 00:56 
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Hermann hat geschrieben:
Eddie hat geschrieben:
Hallo.
Was diskutiert ihr denn da?

Immer schön entspannt bleiben ............... :smt007

Bin ich, Hermann, bin ich.
Versuch ich auch zu bleiben. (pfeif....Dideldudeliöh)

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Gruß. Eddie,
-
un Agathe nickt mi´m Kopp.


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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 01:03 
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Das war doch entspannt Lustig :lol:

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 10:34 
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Nicht schlagen, aber das Diagramm von der 900er habe ich. Demnäxt in diesem Thread.

rr

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 12:23 
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hallo Richard, hast Du mehr hast als unten angegeben?
folgendes hat Werner am 30.11 geschickt:

„Ich hab nur Werte von TID 14-19 und TID 14-37.

TID 14-19

5° +/-1°/1050U/min
7° 1600+/-225U/min
30°2900+/-300U/min
33,5+/-2°3500U/min
38,5+/-2°5000U/min
39,5+/-2°6000U/min
36°/9000U/min


TID 14-37

5° +/-1°/1050U/min
7° 1600+/-250U/min
30°2900+/-300U/min
33+/-2°/3500U/min
37+/-2°/5500U/min
38,5+/-2°/7000U/min
35°/9750U/min

Gruß Werner“

Diese Werte reichen aber nicht aus.
Nachdem ich in Ruhe darüber nachgedacht habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass es ohne Auslesen nicht geht.
Die o. a. Daten sind nur grobe Eckwerte bzw. markante Punkte ab dem eine Änderung eintritt, die eine Überprüfung ermöglichen jedoch nicht den Nachbau. Begründung: Stellen wir uns eine Tabelle mit 2 Spalten vor, in der die Werte der TID14-19 aufgenommen sind. In der linken Spalte stehen die U/min in 50-er Schritten und in der rechten Spalte der Zündzeitpunkt. Wir fangen Aufsteigend bei 0 an. Hier stellt sich schon die Frage welcher Zündzeitpunkt? Danach folgen 21 Zeilen bis 1050 in der ersten Spalte steht. Dort steht in der zweiten Spalte eine 5 ,0 für 5°.Was ist aber innerhalb der anderen 20 Zeilen für ein Wert in der zweiten Spalte? Linear ansteigend oder Sprünge? Ab welchen Wert? Bei der TID14-19 geht der Zündzeitpunkt ab 6000 zurück von 39,5° auf 36,0°. Genau bei 6000? in einem Sprung? Linear? All diese Fragen kann nur der Hersteller beantworten oder die Box selbst. Daher bin ich der Ansicht, dass es ohne Auslesen nicht geht.
Wenn die Auslesevorrichtung so gebaut wird, dass die Geberelemente auswechselbar sind, wird es richtig interessant. (Ähnlich wie bei einer Drehbank).
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 13:10 
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Ich glaube nicht, dass für unseren "Bauernmotor" die Sache so detailliert geregelt werden muss, vielleicht wenn jemand die heute verfügbaren Oktanzahlen (100+) ausreizen will. Die nachfolgende - hoffentlich klapped mitte Bildchen - Grafik fand ich in meinen Unterlagen und sie bezieht sich auf die 31A mit der T.I.D. 14-19

Mit einer selbklebenden Gradscheibe (Olaf?) könnte ich die 41Y in ein paar Wochen ausmessen. Gradscheibe brauchte ein Mittelloch, Ø ca 2 - 3 mm und einen definierten, noch nicht bekannten Durchmesser.

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Zuletzt geändert von rrichard am So 8. Feb 2015, 14:07, insgesamt 2-mal geändert.

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rama56 hat geschrieben:
Wegen dem Motor habe ich ein bischen in der Bucht geschaut. Kann ich meinen Plan mit Nähmaschinenmotor realisieren? Die bekommt man bis 10.000 U/min bei 150W schon recht günstig. Dann bräuchte ich noch einen Drehzahlmesser und einen Regler. Ist das so machbar?
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Die LL Drehzahl eines Wechselstrommotors liegt imho bei 26.000 Umdrehungen. Der zuckt doch, wenn ohne Last Frequenzen abgesnitten werden. Da bist du ja mit einem Gleichstrommotor aus dem Modellbau oder einer umgepolten Lima besser beraten.

Grüße, Olaf

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 15:38 
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Hallo Richard, ist doch das was ich sage. Wir haben eine Kennlinie jedoch reichen diese Hinweise nicht aus. Es fehlt z.B. die Angabe bei welcher Drehzahl von Spät auf Früh umgeschaltet wird.
Kurz nach 2000 setzt die erste Frühzündung ein. Ist es ein markanter Punkt bei dem der erste Wert festgestellt wird? Oder steigt die Frühzündung linear auf 10° an um danach eine neue Kurve zu kreieren? Wenn ja bei welcher wenn überhaupt Spätzündung? Die markanten Punkte zeigen lediglich Veränderungen an und sind zur Überprüfung oder Nachstellung geeignet. Du hast natürlich recht, wenn Du sagst dass wir eine Feineinstellung von alle 50 Umdrehungen nicht brauchen. Das war von mir so dargestellt um es besser aufzuzeigen, dass die markanten Punkte nicht ausreichen. Die Kurve ist jedoch zur Kontrolle bestens geeignet. Wenn eine Box gebaut wurde würde ich erwarten, dass die Kurve eingehalten wird. Aber wie gesagt, die Werte reichen zur Programmierung der Box nicht aus. Dazu müssten die alten Boxen erst noch Petzen.

Olaf ich habe keine Erfahrungen mit den Motoren. Ich stelle mir nur vor, dass ein Elektromotor die Leistung erbringt, dass die angebrachte Masse in einer konstanten Geschwindigkeit halten muss. Also die Anforderung ist schnell und konstant dafür wenig Leistung. Dann habe ich noch keinen Plan wie der Motor angesteuert wird, damit der konstant die gewünschte Geschwindigkeit hält. Und der letzte Punkt, stelle ich mir weniger kompliziert vor ist die Überprüfung von Geschwindigkeit. Aus dem Modellbau bekommt man ja schon vieles. Ich muss mich dort mal umschauen. Eine andere Möglichkeit wäre einen einfachen Elektromotor mit einen Getriebe auszustatten bei dem die Geschwindigkeit stufenlos oder in feinen Abstufungen geregelt werden kann. Anforderung an den Motor nur noch konstante Geschwindigkeit mit etwas mehr Leistung. Hier stehe ich noch am Anfang.
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: So 8. Feb 2015, 15:53 
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Wer sucht, der findet: ist zwar von der 650er, zeigt aber, dass recht große Toleranzen zulässig sind, also kann die Programmierung durchaus "näherungsweise" erfolgen. Mit den beiden Diagrammen, welche sich nur unwesentlich unterscheiden, müsste doch weiter zu kommen sein, oder?

Freuen wir uns auch, dass der MAP nicht mit eingerechnet wird....:-P

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