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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 08:11 
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Ja, das meine ich ja. Der Verlauf ist wohl ähnlich, jedoch etwas versetzt und weniger aggressiv. Daher vermute ich mal, dass es entweder am Alter oder an der neuen Bestückung liegt. Ich habe die Kondensatoren gewechselt. Mein Schwager fährt die 4BB und diese rennt recht gut sowie meine 41y. Diese werden am Samstag durchgemessen. Bin mal gespannt.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 09:31 
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Kann ich nicht bestätigen, die 41Y hängt viel aggressiver am Gas und legt ab 5000/5500 so richtig los, die 4BB ist da viel gleichmäßiger, bringt nur ihr Mehr an Hubraum/Drehmoment ins Spiel und legt erst kurz vor 8000 mal noch ein wenig nach. In der Tat, es ist spannend.
Die Werte der Vorzündung sind m.E. zu gering. Wurde damit gefahren? Ich meine mit den Werten in einer neuen Box? Vielleicht messtechnisch eine Verschiebung? Es steckt noch Arbeit drin.

rr

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 09:36 
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Die 4BB geht wegen der Drosselung (kleinere Auspufföffnung) oben raus viel zahmer als z.B. die 58L. Dafür hat sie "unten rum" bissle mehr Drehmoment.

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Gruß, Jörg


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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 10:01 
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Leute, ich habe mich wohl falsch ausgedrückt. Ich meine den Kurvenverlauf, nicht das Motorradverhalten. Die gemessene Kurve entspricht der 31A ist jedoch nicht so ausgeprägt und wirkt leicht versetzt. So ist es wohl besser.

Des weiteren hat sich die Frage von mir weiter oben geklärt. Die angenommene Versetzung von 90° ist entstanden, weil ich die Platte von der 31A-10 und den Läufer der 31A-11 hatte. Die beiden passen nicht zusammen. Hatte diese aber erworben als Zündgeber der xj 900 31A. So nun steht es fest. Zündbefehl und OT kommen zusammen.

Ne, die gemessene Box lief nicht gut auf der 41Y, untenrum schon gar nicht. Darum messen wir SA die zur Zeit laufende. Mit der rennt die 41y wie verbrannt, also richtig gut. Und die von meinem Schwager, eine 4BB. Die läuft auch gut, daher sind wir auf die Werte dieser beiden Boxen gespannt.


Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 11:35 
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Das war eigentlich für Richard gedacht (wegen Vergleich 41Y->4BB). :D

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Gruß, Jörg


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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 11:44 
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Schon klar, auch die Gründe sind bekannt. Hatte auch mehr nach einer 58L gesucht, fand aber im Zeitrahmen nur ziemlich abgerittene Exemplare, bei der 4BB gab es dann einen Treffer. Der Zustand und die geringe km-Leistung gaben somit den Ausschlag für die "lahme" Tante.

Zur Zündkurve: die ist w.g. ein wenig zurück verschoben, warum auch immer. Die Handbuchwerte könnten schließlich auch als Programmiergrundlage eingesetzt werden.

rr

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 12:53 
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Richard, wenn die 58L eine andere Kennlinie hat und Du die Daten kennst, dann schicke mir diese mal rüber. Ich lasse eine Testbox füttern und dann kannst Du es ausprobieren. Meiner Meinung nach hatte die 58L die gleiche Box wie die 31A und die 4BB. Oder täusche ich mich da?

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 13:03 
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Jürgen Du sagtest
(Wenn man die Kurve mit Rainers vergleicht, fällt auf, das die Kurve bei 5° vor OT beginnt.)

Tatsächlich gibt es ja vor 1000 RPM auch Zündzeitpunkte. Diese fangen irgendwo bei NACH OT an und gehen bei etwa ... siehe Schaubild, auf vor OT. Die GEMESSENE Kurve ist versetzt. Ich möchte nicht ausschließen, dass ein Fehler beim Ausbessern der Kondensatoren entstanden ist, und darum die Kurve versetzt ist. SA messen wir die andern Boxen, von denen wir wissen, dass sie gut laufen.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 13:56 
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rama56 hat geschrieben:
Richard, wenn die 58L eine andere Kennlinie hat und Du die Daten kennst, dann schicke mir diese mal rüber. Ich lasse eine Testbox füttern und dann kannst Du es ausprobieren. Meiner Meinung nach hatte die 58L die gleiche Box wie die 31A und die 4BB. Oder täusche ich mich da?

Gruß Rainer


Leider nein, habe keine, ist nur Vermutung. Die mir vorliegende hatte ich schon gepostet. Irgendwo unter den ersten 10 Seiten. Aber es wäre schön, wenn man der 4BB auf diesem Wege ein wenig mehr Temperament einhauchen könnte. Es muss ja nicht nur die Auspuffdrosselung sein...
Irgendwo gab es doch schon mal ne Liste mit den Kennungen der Boxen, da sollte es doch differente Kennungen geben, falls Unterschiede bestehen.

rr

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BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2015, 14:00 
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Für die 4bb das bekommen wir hin, da wir am SA auch gleich die Einstellungen testen.

Wir lesen die bestehende 4BB aus und schauen was verbessert werden kann und probieren es gleich aus. Ich sende dann die Daten rüber.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Sa 30. Mai 2015, 22:16 
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Heute war Messen angesagt. Zur Zeit kämpfe ich gegen die Unwucht des Läufers meines Auslesegerätes. Dazu muss ich mir noch was passendes einfallen lassen. Darum läuft das Auslesegerät noch nicht. Die Signaleigenschaft des Gebers, haben wir daher direkt am Moped gemessen. Danach die Zündbox aus dem Moped ausgebaut, und ins Haus geholt. Dort an die vom Kollegen mitgebrachten Messgeräte geklemmt. Wie bereits von Yamaha angegeben, springt bei 1050 der Zündzeitpunkt von 2° NT auf 7° VT. Danach ist die Verstellung von der Eigenschaft her, wie dokumentiert. Anfangs sah alles richtig gut aus. Eine Bestätigung der uns bekannten Werte. Jedoch fing nach etwa einer halben Stunde Dauertest, die Zündkurve sich Richtung VT zu verschieben. Nach wenigen Grad fing die Elektronik an es zu korrigieren. Die Kurve wanderte zurück. Nach etwa einer weiteren halben Stunde, schaffte es die Elektronik nicht, und die Kurve blieb auf dieser verstellten Frühzündung. Bei Änderung der Drehzahlen stellte sich die Zündung auf den korrrekten Wert, und pendelte sich allmählich weg.
Im Test haben wir vorsichtig die Box geöffnet und mit Kühlspray eingesprüht. Die Kurve lief zurück und hielt eine Weile. Wir haben daraus geschlossen, dass die alten Bauteile bei Erwärmung nicht mehr die korrekten Werte liefern. Die Verstellung war hauptsächlich vor 2500/3000 Rpm. Danach war die Zündverstellung ruhiger. Man muss bedenken, dass niemand so konstant eine Drehzahl hält und von daher die Verstellung nicht so auffällt. Jedoch gehe ich davon aus, dass die Spritzigkeit des Mopeds durch diese Eigenschaft genommen wird. In 2 Wochen geht es weiter. Dann wird die vom Kollegen mitgebrachte Box an das Auslesegerät angeschlossen und mit Yamaha-Geber beschossen. Wenn dann der Zündzeitpunkt hält, wird sie eingebaut. Die Yamaha-Geber hat der Kollege ebenfalls gemessen um die Belastbarkeit zu überprüfen. Es gibt da wohl keine Probleme, die Ergebnisse bekomme ich noch. Dieser Vorgang verschiebt das Ganze. Jedoch ist diese Vorgehensweise wichtig, weil die Signaleigenschaft des Impulsgenerators etwas von von dem Geber aus der Yamaha unterscheidet. Wir wollen einmal die Box simulieren und den simulierten Zündzeitpunkt messen. Dabei wollen wir nach und nach die Module anschließen. (Bis hin zu den Zündkerzen) Nur so können wir erkennen, ob sich die Zündanlage mit den Modulen der Yamaha kompl. vertragen. Wenn wir diesen Vorgang überspringen würden, könnte es passieren, dass Module zerstört werden, ohne dass wir die Kontrolle darüber haben, bzw. den Fehler lokalisieren können.
Irgendwie Cool. Die alten Dinger haben schon ihr Eigenleben.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Sa 30. Mai 2015, 22:21 
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Das ist bestimmt bei dem Text untergegangen.
Hat jemand eine Idee, wie ich die Unwucht aus den Rotor rausbekomme. Habe schon daran gedacht auf der leichteren Seite ein Gewinde reinzuschneiden um dort schwenkbar ein Gewicht zu hängen oder ein verschiebbares Gewicht zu schrauben. Oder Gwichte kleben, jedoch dann wie auswuchten? Jetzt wo ich das hier schreibe, fällt mir ein, dass ich evtl. 2 Rotoren um 180° versetzt anbringen könnte. Dann müsste die Unwucht fast raus sein. Leute aus dem Modellbau, ihr hattet doch bestimmt auch schon so ein Problem oder?

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: So 31. Mai 2015, 02:07 
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rama56 hat geschrieben:
Das ist bestimmt bei dem Text untergegangen.
Hat jemand eine Idee, wie ich die Unwucht aus den Rotor rausbekomme. Habe schon daran gedacht auf der leichteren Seite ein Gewinde reinzuschneiden um dort schwenkbar ein Gewicht zu hängen oder ein verschiebbares Gewicht zu schrauben. Oder Gwichte kleben, jedoch dann wie auswuchten? Jetzt wo ich das hier schreibe, fällt mir ein, dass ich evtl. 2 Rotoren um 180° versetzt anbringen könnte. Dann müsste die Unwucht fast raus sein. Leute aus dem Modellbau, ihr hattet doch bestimmt auch schon so ein Problem oder?

Gruß Rainer


Hallo Rainer,

nach meiner Kenntnis bräuchtest du eh eine Motorqualität aus dem Military- oder dem Laborbereich. Der von dir verwendete Motor wird axial geteilt sein, d.h. die beiden Lager sitzen in verschiedenen Bauteilen. Das ist das erste Problem. Das nächste ist imho, dass die Welle nicht genügend Biegefestigkeit für dynamische Unwucht hat, d.h. diese Billigmotoren bekommen beim ersten Probelauf einen dauerhaften Schlag. Der ist unerheblich, wenn der Motor eine Zwischenwelle antreibt, die die ganze dynamische Belastung aufnimmt.
Ich hatte ähnliche Probleme mit einem Drehstrom-Spindelmotor an einer CNC Fräse. Der wurde von Standard 2850 durch einen Frequenzumformer auf 20.000 Umdrehungen hoch gejagt. Die Unwucht hätte das Fräsergebnis und den Messerverschleiß nicht beeinträchtigt, wenn ein Gummiriemen die Spindel angetrieben hätte.
Ich habe stattdessen den Motor zerlegt und den Kollektor 1/10 abgedreht und immerhin eine Verbesserung erzielt.

Ansonsten bin ch von euren Fortschritten beeindruckt.

Grüße, Olaf

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BeitragVerfasst: So 31. Mai 2015, 11:13 
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Hallo Olaf,
der Motor läuft ruhig.
Mir geht es hauptsächlich um den Geber. Dieser ist asymmetrisch. Den kann ich nicht wie angedacht, auf Touren bringen. Das habe ich erst gar nicht versucht bei dieser Unwucht. Die einfachste Lösung wäre, einen zweiten baugleichen Geber um 180° versetzt auf die Welle zu setzen und direkt davor und dahinter die Lager anzubringen. Ich habe eine 6mm gehärtete Welle. Ist nun nach meiner Einschätzung ein bischen dünn. Jedoch ist die Bohrung des Gebers auch nur 8 mm. Ich überlege noch. Mal sehen was sich ergibt. Wenn ich zu keinem anderen Ergebnis komme, werde ich mir noch einen Geber in der Bucht schießen und mal mit auf der Welle setzen. Eine kleine Unwucht werde ich durch Stabilität ausgleichen können. Denke das ist die letzte Hürde, dann bin ich durch.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Di 2. Jun 2015, 01:02 
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rama56 hat geschrieben:
Das ist bestimmt bei dem Text untergegangen.
Hat jemand eine Idee, wie ich die Unwucht aus den Rotor rausbekomme.


Bin leider etwas eingespannt, aber grundsätzlich: Motor und Mitnehmerwelle IMMER "entkoppeln", Lösungsansätze gibt es im Schiffsmodelbau.

Am Rotor selbst nix "rumwuchten", stabile Wellenlagerung und gut is. Dann vibriert nur der Tisch auf dem das Zeug steht :twisted:

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Gruß
Hermann


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