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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 14:56 
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rama56 hat geschrieben:
Das ist bei 9000 rpm angegeben. Der Motor dreht ja bis ca. 12000. Also wird es noch enger.


Rainer, die Drehzahlen über 7000 kannst du imho vernachlässigen, da tut sich nichts mehr. Ausser du willst ein Tuning TCi entwerfen, das ganz oben noch was modelt. Aber dazu müsste der Moder auch obenrum mehr füllen.

Für dir das mal mathematisch vor Augen: Energie (aus Füllmenge Gas) x Drehzahl.
Wenn der Motor bei der doppelten Drehzahl nicht doppelt so viel Leistung hat, sinkt die Füllmenge und damit der Energiegehalt einer Füllung und auch die Wirkung der Frühzündung auf das Gas. Denn das größte Handicap für den Motor ist die konstante Brennraumgröße. Bei 6000 Umdrehungen wird das Gas noch etwa auf 1/5 verdichtet, bei 9000 nur noch auf vlt. ein 1/3. Da kannst du mit der Zündungsverstellung nicht mehr viel ausrichten.

Grüße, Olaf

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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 15:31 
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o.k. Uli ich habe Dich jetzt verstanden. Das könnte ich tatsächlich machen. Hatte vorher ein Brett vorm Kopf.
Olaf, mir liegt nichts daran, die obern Drehbereiche erreichen. Es geht lediglich darum die Zündbox unter Last zu prüfen. Der Hinweis mit dem Auswechseln des Poti ist nicht schlecht, wenn ich es in Zukunft mal brauche. Aber zur Überprüfung der Box reicht es allemal, innerhalb von 5 Minuten die Drehzahl von 100 auf Grenzwerte zu fahren. Zuvor die Eckwerte abblitzen. Wenn die Eckwerte stimmen und der Zündzeitpunkt sich beim Hochfahren wie angegeben verhält, ist alles o.k.. Mehr kann man sowieso nicht machen. Wer die Zündzeipunkte verändert haben möchte, kann auch auf diese Weise überprüfen, ob die Werte erreicht werden. Für mich ist wichtig, ob die Boxen vernünftig durchschalten, nachdem die Kondensatoren gewechselt wurden und die Lötstellen nachbearbeitet wurden. Ich habe bei zwei die Kondensatoren gewechselt. Eine läuft super, die andere erreicht den ersten Eckwert nicht. Also muss ich diese aufmachen und schauen ob etwas falsch gelaufen ist.
Ein Dauertest, um die Zündspulen und Endstufen der Box zu prüfen kann auch mit ca 9000 rpm gemacht werden. Ich denke 15 Minuten 9000 ist schon eine Hausnummer. Und wenn dann die Endstufen nicht glühen und der Zeitpunkt immer noch stimmt, kann nur alles o. k. sein. Das gilt für die Originalen. Bei den Nachgebauten würde ich wohl auch gern mal eine Stunde bei mind. 5000 - 6000 rpm laufen lassen, bevor diese als Testbox am Moped gefahren wird.

Die Geschichte mit dem Aufpimpen des PWM habe ich nun auch verstanden. Ich hatte immer im Kopf warum Ihr es mit dem Poti steuern wollt. Aber es ging darum den einfachen Poti im PWM auszutauschen.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 18:02 
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5000 bis 6000 nur eine Stunde? Wär mir persönlich etwas wenig, sowas habe ich im Laufe der Saison wirklich mehrfach auch schon mal über einen längeren Zeitraum. Vielleicht mal ne kurze Reduktion, aber auch schon mal länger konstant; sogar längere Zeit 7000 kommen schon mal vor. Etwas Abstand zum normalen Fahrzustand sollte als Zuschlag schon drin sein, eine Zündbox, welche dauernd am Limit läuft, kann nicht das Ziel sein.

Olaf, wenn die Drehzahl verdoppelt wird, steigt die Leistung auf den 4fachen Wert. Theoretisch, praktisch fressen im oberen Bereich, vor allem beim Zweiventiler wie bei den XJotten, die Strömungverluste einen Großteil davon wieder auf. Was aber sicher geht, ist im oberen Bereich 3 bis 5 Grad mehr Vorzündung, denn unser Super/SuperPlus hat heute noch Luft bei den Oktanzahlen. Toll wäre eine Box, welche umschaltbar von Super auf SuperPlus, ein paar Grad zugibt und den Oktanvorteil des Treibstoffs ausnutzte.

rr

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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 18:17 
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Zitat:
Toll wäre eine Box, welche umschaltbar von Super auf SuperPlus, ein paar Grad zugibt und den Oktanvorteil des Treibstoffs ausnutzte.


Das Zauberwort heißt "Klopfsensor".
Auch ein Drosselklappenpoti macht dann Sinn.

Naja, man kann nicht alles haben, zumindest nicht sofort.....

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Gruß
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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 21:22 
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rrichard hat geschrieben:
Olaf, wenn die Drehzahl verdoppelt wird, steigt die Leistung auf den 4fachen Wert. Theoretisch, praktisch fressen im oberen Bereich, vor allem beim Zweiventiler wie bei den XJotten, die Strömungverluste einen Großteil davon wieder auf. Was aber sicher geht, ist im oberen Bereich 3 bis 5 Grad mehr Vorzündung, denn unser Super/SuperPlus hat heute noch Luft bei den Oktanzahlen. Toll wäre eine Box, welche umschaltbar von Super auf SuperPlus, ein paar Grad zugibt und den Oktanvorteil des Treibstoffs ausnutzte.

rr


Na, na. So einfach ist das nicht. (Drehmoment mal Drehzahl)
Es sind nicht einfach die Strömungsverluste, es ist die Ventilüberschneidung, die auf eine bestimmte Drehzahl optimiert ist. Ein Motor ohne Ventilüberschneidung füllt im LL am besten, mit steigender Drehzahl nimmt die Füllung der Zylinder ab. Das hängt mit der Pumpleistung der Kolbenpumpe zusammen. Je langsamer, desto voller der Zylinder. Du kannst im Zweifel entscheiden, ob es ertragreicher ist, fünf mal pro Minute einen Liter zu fördern oder zehnmal pro Minute Nullkommasieben Liter.
Durch Ventilüberschneidung wird es möglich die beste Zylinderfüllung in höhere Drehbereiche zu legen. Ein anpassen der Zyndkurve obenrum ist nur sinnvoll, wenn wenn dieser Drehbereich der besten Füllung weiter erhöht wird. Durch andere Nockenwellen zum Beispiel. Hochoktansprit bringt es auch nur, wenn genau das gemacht wird, oder die mechanische Verdichtung erhöht.

Ein weiterer Aspekt ist, dass eine Gasexplosion/-verbrennung mit einer bestimmten Geschwindigkeit an Volumen gewinnt. Bewegt sich der Kolben mit einer Geschwindigkeit, die sich der Zunahme des Gasvolumens nähert, kann er der Verbrennung weniger Energie entziehen.

Soweit zur Theorie, tatsächlich hat der Kolben an den Totpunkten einen Moment lang Null Geschwindigkeit.

So, hoffentlich ist Rainer jetzt nicht ganz vom Glauben gefallen, Rainer, du machst das schon.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: Di 23. Jun 2015, 22:54 
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Hi Richard,
die Boxen werden am Impulsgeber im Labor angeschlossen und getestet. Gemessen wird mit einem Oszilloskop. Mit dem Impulsgeber wird die Umdrehung simuliert. Ist dieser Test positiv, wird die Box an unser Auslesegerät angeschlossen.
Impulse werden nun von den originalen Yamaha-Geber erzeugt. Gemessen wird mit dem Oszilloskop. Die Umdrehungen werden mit einem elektronischem Drehzahlmesser gemessen. Sind die gemessen Werte identisch, wird das Oszilloskop entfernt und die Zündspulen angeschlossen. Dann wird wieder gemessen. Die Zündzeitpunkte mit einer Stroboskoplampe an einer Gradscheibe und die Umdrehungen mit dem Drehzahlmesser. Sind diese Werte wieder identisch. Kommt die Überprüfung der Eckwerte und die Einhaltung der Zeitpunkte gem. der Programmierung. Wenn diese stimmen, kann ein Dauertest am Auslesegerät vorgenommen werden. Jedoch ist nach einer Stunde Test die Box ausgereizt. Wenn diese sich nicht erwärmt oder falsche Werte liefert, passiert nichts mehr. Dann kann die Box wieder an den Impulsgeber und dem Oszilloskop angeschlossen werden um einen Dauertest vorzunehmen. Meinetwegen 2 Tage 9000 prm. Danach kommt der Test an der Maschine. Und während der Testphase sollte zumindet eine Ersatzbox dabei sein. Ich gehe aber schon davon aus, dass wenn der Test am Auslesegerät positiv ist, wird ein normaler Betrieb das Ding nicht mehr zerstörren.

Olaf und Uli,
ich falle nicht vom Glauben ab, ich kann es nachvollziehen. Es macht meiner Meinung nach Sinn, den Zeitpunkt den Gegebenheiten anzupassen. Wie die Umsetzung aussehen wird weis ich noch nicht. Meiner Meinung nach sollte eine Art Reset, die originale Kennlinie setzten, um auf eine Art Basis zurück zu kommen. Und dann sollte eine Verstellung möglich sein. Aber das wird der zweite Schritt werden. Ich hoffe das nun der Impuls unempfindlich wird, damit der eigentliche Test starten kann.

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BeitragVerfasst: Mi 24. Jun 2015, 21:42 
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Crazy Cow hat geschrieben:
ein Mehrgangpoti ist doch nur ein einfacher Spannugsteiler, oder? Wofür jetzt? Um die Motordrehzahl in festen Schritten zu steigern? Da wären 20 Gänge optimal, oder?

Grüße, Olaf

Falsch, in diesem Fall ist es ein veränderbarer Widerstand, durch welchen die Frequenz des Schwingkreises beeinflusst wird.

D.h. ein Ende der Widerstandsbahn wird elektrisch fest mit dem Schleifer verbunden.

Gerade für feinfühlige Einstellungen sind Mehrgangpotis ideal. Sie schließen einfach die motorische Daddeligkeit des Benutzers aus. So z.B. auch bei Präzisionsnetzteilen.

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Gruß
Hermann


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BeitragVerfasst: Di 30. Jun 2015, 22:51 
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Herrmann, so ab 1000 rpm lässt es sich schon recht gut regeln, der Schwung hilft die Haftreibung zu überbrücken. Im unteren Bereich geht nicht viel. Also bei 50 oder 100, 200 rpm ist ein Geduldspiel. Aber das ist nicht so tragisch. 400 rpm kann ich schon einigermaßen regeln. Ich denke aber, dass ich dieses Problem nicht mit einem Mehrgangpoti im Griff bekomme, da beim Anfahren immer erst die Haftreibung überwunden werden muss. Es geht aber so.

Evtl. noch ein wichtiger Hinweis. Ich habe eine Box die nicht in Ordnung ist. Sie fängt mit der Spätzündung an wie es vorgesehen ist. Jedoch schaltet sie nicht beim ersten Eckwert um. Das bedeutet sie schaltet N I C H T bei etwa 1000 rpm auf 5 bzw. 7° Frühzündung. Ab 1700 rpm fängt sie an in die Frühzündung zu gehen. Es fehlen ihr aber ca. 12° weil sie den ersten Eckwert nicht mitnimmt.

Wenn also jemand ein Problem vor allem im unteren und oberen Drehbereichen hat, kann es gem. Handbuch überprüfen. Deckel ab. Zwischen 1050 und 1200 rpm Maschine drehen und mit der Abblitzlampe den Zündungsfinger abblitzen. Dort ist eine Markierung vor OT, die ab 1050 auf Markierung stehen sollte. Was ich nicht wusste ist, dass es einen Schaden gibt, der genau diesen Eckwert überspringen lassen kann.

Im Übrigen kommt in einer Woche die neue Box. Ich freue mich schon auf den Test.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Do 2. Jul 2015, 01:19 
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Ein einfacher, aber anschaulicher Vergleich: Je mehr Zylinder ein Verbrennungsmotor hat, um so gleichmäßiger ist seine Kraft bezogen auf die Kurbelwelle.

Bei einem E-Motor ist das ganz ähnlich, je mehr Pole der Anker hat, um so gleichmäßiger kann dieser Motor seine Kraft insbesondere bei niedrigen Drehzahlen abgeben.

Daher resultiert das manchmal ruppige Verhalten einiger E-Motoren (und auch Verbrennern).

D.h. (bei immer gleichem Kraftaufwand), je mehr Kurbeln (Motor, Wasserbrunnen mit Seil, etc. pp.) es gibt, umso gleichmäßiger funzt alles.

Ein 10Kg Wassereimer mit einer Kurbel am Brunnen wird eher ruckweise hochgezogen, mit 4 Kurbeln für je 25% der gesamten Kraft geht das wesentlich gleichförmiger.

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Gruß
Hermann


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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 10:06 
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@rama56

Aus gegebenem Anlass:
Ich habe da gerade eine Yicks 650er vor mir stehen.
Die ohne Yicks, haben ja die schwarze box
Die 11R, 50PS mit Yicks die gelbe
Die 11N, 71PS mit Yicks die rote

Im Umbaugutachten von Yamaha, von 50 auf 71PS, ist die Zündbox nicht aufgeführt. Also steckt, in der hier, noch die gelbe, obwohl ansonsten alles von 11R auf 11N umgebaut wurde.


Und jetzt meine Frage an die Götter über die Zündkennlinien:
In wie weit unterscheiden sich die gelbe und die rote?

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Gruß
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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 13:07 
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Hallo..
Ich habe die Kennlinien nicht. Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder wir schauen in die entsprechenden Handbücher, oder wir messen sie aus. Ausmessen dauert nur 5 Minuten, wenn die Geber gleich sind. Ansonsten müsste ich noch den Geber aufsetzen. Aber ich habe diese Boxen nicht hier zum durchmessen.
Ich suche mal im Internet nach Kennlinien.

Ein Aufruf an Alle mal die Kennlinien zu veröffentlichen.

Bis später mal.

Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 14:07 
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Rainer, du kannst eine beliebige andere gelbe (4bb, glaube ich) oder rote (31a?) als Referenz nehmen. Die Farbe macht die Aussage über die Kennlinie, die Nummer über die Polarität usw.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 14:24 
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Crazy Cow hat geschrieben:
Rainer, du kannst eine beliebige andere gelbe (4bb, glaube ich) oder rote (31a?) als Referenz nehmen. Die Farbe macht die Aussage über die Kennlinie, die Nummer über die Polarität usw.

Gruß, Olaf


OH..
Ich bin gerade bei den 650ern...
Die Schwarze ist mit 4H7 beschriftet und gehört zur Bj81 4K0, 72PS
Die Gelbe sagt 11R Bj82 und neuer, 50PS
Die Rote sagt 11N Bj82 und neuer, 71PS
Bei den 750er Secas steht 5G2 auf der Box (rot)

Die Rote(11N) und die Schwarze(4H7) sollen die gleiche Linie haben.(?)
Die Rote (11N)und die Gelbe(11R) haben den Drehzahlbegrenzer Anschluss.


Ich glaube, ich könnte einen kleinen Schwung Boxen zur Verfügung stellen. Aber keine Gewähr darauf, dass alle richtig funktionieren.
Bedarf?

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Gruß
uli


Zuletzt geändert von ExUserCaesar am Fr 3. Jul 2015, 14:51, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 14:25 
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Olaf, danke für den Tip, ich schaue mir später die Kurven an und berichte.
Was mich noch interessiert sind die Maße der Geberplatten. Also die Aufnahmeplatten der Geberspulen. Welche Geberplatten sind gleich? Aber hierzu werde ich die Frage noch genauer stellen, bzw. auf die Modelle eingehen.


Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Fr 3. Jul 2015, 14:47 
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Ich habe mal die Kurve der XJ 650 von 1980 71PS eingescannt.
Die hatte noch die 700 Ohm Picups.
Gruß Werner
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