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BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 18:59 
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1. ich glaube nicht, das der Motor kaputt ist (oder will es nicht glauben) bei 57000km.
2. kaufen kann jeder, wenn ich den Motor auseinander und dann auch wieder zusammen bekomme, dann habe ich was gelernt. Außerdem schraube ich gern.
3. Ich habe keinen Kran zum heraus heben oder ähnliches...

Morgen teste ich die Kompression mit dem 2. Prüfer (und Öl).
Morgen teste ich, ob das Abdichten geklappt hat.

Ich habe mir den Vergaser nochmal angeguckt, kann von außen keinen Fehler finden, k.A. warum der Kiste kein Vollgas annimmt. Vielleicht noch mal zerlegen...

Ich habe jetzt schon von einigen Leuten viele gute Ratschläge/Tipps bekommen. Vielen Dank dafür.
Einige sind für mich so nicht mal eben umzusetzen (kein Werkzeug), einige widersprechen sich... das Gute aber ist: Ich lerne dabei ganz viel und Spaß macht es auch. Außerdem habe ich ja eine XJ die fährt... ;)

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BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 19:07 
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Ich würd es auch so machen wie Uli beschrieben hat. Neue Dichtung und fettich. Keine Ahnung wie der Aufbau ist, ob man mit Rollwagen oder Rollwagenheber den Motor so bewegen kann, dass er vom Rahmen getrennt wird, oder ob die Reparatur im eingebautem Zustand vorgenommen werden kann. Evtl denkbar. Es ist zu lang her, und es war keine FJ sondern Honda. Aber ich glaube dazu können die anderen mehr sagen.
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 22:38 
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Hi.
Der Motor ist nach max. 1,5 Stunden draußen. Auch für jemanden der das noch nie gemacht hat.
Ist bei der Effe nämlich ganz einfach: die hat Unterzüge die man abschrauben kann.
Am Motor kann alles dran bleiben, sogar der Versager!
Tank ab, Kerzenstecker ab, Kabel für Leerlaufschalter und Ölpumpe trennen, Kette ab, Krümmer und Sammler ab, hintere Ansaugstutzen ab, hinteren Hilfsrahmen abschrauben, dann die Unterzüge, einen höhenverstellbaren Rollwagen oder 2 Wagenheber mit einer Holzplatte unter den Motor schieben und die Motorhalter aufschrauben und diese dann rausziehen. Dann kann man den ganzen Rahmen einfach über den Motor heben: feddisch.
Habe ich diesen Winter auch erstmalig an der Effe gemacht und dank der abschraubbaren Unterzüge geht das absolut einfach. Mein kompletter Rahmentausch incl. Motor - und Rahmenlackierung war in netto 3 Tagen durch.
Gruß
Manfred

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BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 22:48 
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Wenn ich Peter M. richtig verstanden habe, ist die Fußdichtung defekt.
Die kann man bei eingebautem Motor wechseln.

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Gruß
uli


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 23:39 
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Ja, die Fußdichtung ist undicht!

Morgen Test mit Unterdruck, ob mein 1. Abdichtversuch geklappt hat. Ansonsten Versuch Nr. 2, Flüssigdichtung auftragen und mit Unterduck vorsichtig einsaugen...
Alles auseinander bauen will ich eigentlich vermeiden... so viele Fählerquellen für einen Amateur wie mich...

Dann Druckprüfung am kalten (Nachbar) Motor versuchen. Wenn ich die Fahrradpumpe (Manometer) mit den Anschlussteilen des Kompressionsprüfers zusammen bekomme, sollte das gehen...

Wenn ich (Morgen) mehr Infos habe, dann sehen wir mal weiter...

Gute N8 und danke für die Tipps.

@Manni: Motor alleine ausbauen? Respekt!

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BeitragVerfasst: Mi 4. Mai 2016, 23:55 
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Es wird Dich wohl entmutigen. Aber wenn die Fußdichtung platt ist, würde ich die kompl. Dichtung wechseln. Selbst wenn Du morgen Erfolg hast, vermute ich, dass es Dich wieder einholt. Belehrt mich. Aber ich kann mir nciht vorstellen, dass wenn die Dichtung selbst nicht mehr hält, ein Zusatz in der Lage ist, zwischen defekter Dichtung und Motorgehäuse so zu vermitteln als wenn es eine unbeschädigte Dichtung sei. Ich drücke Dir die Daumen.
Gruß Rainer

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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 01:14 
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HYLOMAR ETC FUNKTIONIERT NICHT IN DIESEM FALL!!!

Sorry, bin jetzt mal direkt: Man kann sich das Leben auch schwer machen!

Einfach mal auf diverse Tipps eingehen, dann wird das was!
Alles Andere ist Frickelei!

Ich persönlich finde das Uli schon genug geschrieben hat was zielführend ist.

Nicht bös gemeint, aber irgendwie mit Hylo o.ä. eine Abdichtung zu versuchen ist ganz schräg neben der Überholspur auf der Autobahn :roll: :roll:

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Gruß
Hermann


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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 07:37 
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Hi.
Ein nachträgliches Abdichten, egal mit was, wird auf Dauer nicht funktionieren.
Vielleicht kurzzeitig in der Garage aber niemals auf Dauer im Fahrbetrieb. Und man weiss ja wann so eine Hilfsreparatur wieder kaputt geht: am weitesten von zu Hause entfernten Punkt, nachts bei Regen und ohne Handyempfang! :lol: :shock:
In einem Motor entstehen so hohe Drücke das jedes Dichtungsmaterial das von außen angebracht wird und keine Verbindung mit dem umgebenden Material eingeht wegfliegt. Außerdem ist jeder Motorblock ölig und schmutzig. Das alleine ist für eine wie von dir geplante Abdichtung schon ein NOGO denn du wirst die Stelle niemals so sauber bekommen wie es sein müßte.
Wenn es so ein Dichtmaterial gäbe würden alle Werkstätten damit arbeiten denn eine Fußdichtung zu wechseln ist arbeitsintensiv und deshalb in Fachwerkstätten auch teuer. Ich weiss von was ich rede weil ich jahrelang nebenbei in einer Werkstatt für Oltimerrestaurierung gejobt habe. Und diese Motoren waren viel einfacher aufgebaut als heutige.
Bau den Motor aus (ist wie schon gesagt recht einfach) dann kommst du sauber an alles dran. Dann den Block gemäß WHB trennen, neue Dichtung rein und du hast Ruhe. Das dürfte für einen Laien mit normaler Motorik an einem Samstag ohne Stress machbar sein.
Man kann die Dichtung auch, wie schon geschrieben mit eingebautem Motor wechseln. Für Jemanden der das noch nicht gemacht hat ist das aber schwerer.

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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 09:15 
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Der Mann hat ein äußerst starken Willen. Den muss er auch unbedingt haben, bei seinen Tourenaktionen. Der Verstand sagt ihm mit Sicherheit das Gleiche was wir ihm gesagt haben. Aber der Wille strebt das Ziel an. Peter schalte mal alle Eile ab und stelle Dir vor Du hättest alle Zeit der Welt. Wie sieht nun Deine Entscheidung aus? Gib dem Willen das Ziel das Problem perfekt zu lösen und erfreue Dich an die Arbeit die dadurch entsteht.
Gruß Rainer

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 10:03 
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Moin!

Ich war heute Morgen schon in der Garage und habe fleißig gebastelt...

Die abgedichtete Stelle ist dicht... aber dahinter pfeift es raus, also irgendwo beim Stehbolzen, wo ich eh nicht so dran komme.

Die Druckverlustprüfung hat so leider nicht funktioniert. Es pfeift zwischen Standpumpe und Entlüftungsschlauch raus und ist so auch nicht dicht zu bekommen... außerdem ist der Pumpenschlauch zu kurz und mir fehlt ein 3. Arm!

Ich habe mit meinem alten Kompressionsprüfer geprüft und dabei festgestellt, das das der Zeiger nicht mehr auf dem Höchststand anzeigt, hat eher was von Disco... Geräte nicht verleihen, schon gar nicht an sog. "Mekkatroniker"! Zeigt auch nicht mehr an, als der andere Prüfer... dann nochmal Gegenprüfung mit dem neuen Gerät.

Motor kalt (blöder Nachbar/Feiertag), etwas Öl von oben rein gespritzt, Vergaser offen und Vollgas:
10, 10, 8,8, 10 Bar.... wie gesagt kalt gemessen!

Im Endeffekt läuft es darauf hinaus:
-Garage entrümpelt/ Platz schaffen
-Handbuch besorgen/ oder geht auch das von der XJ??
- Motor ausbauen
- Motor auseinander bauen
- alle Dichtungen erneuern
- Motor wieder zusammen bauen

Ursprünglich hatte ich ja mal die Idee, wenn ich eine FJ kaufe, dann bekomme ich ein Motorrad, das zuverlässiger ist als eine XJ und das ich problemlos mit ungeöffnetem Motor 400000 km fahren kann...
:?
Ich hätte nie gedacht, das ein Motorrad so kaputt stehen kann... :roll:

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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 10:08 
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Ist irgendwie wie Soap opera. Ich war jetzt gerade mal zwei Tage wegen hohem Fieber nicht zugegen. Da haben sich schon wieder ganz neue Aspekte aufgetan und ehrlich: das mit der Fußpumpe, da musst du erst mal drauf kommen, ich hab das dreimal gelesen und gedacht, es läge noch am Fieber.

Was soll man dir nun zu defekten Fußdichtung raten? Man wischt ab und zu das Öl ab, fertig. Mach nur wie du denkst, Peter.

Grüße, Olaf

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wi müssen all tau Moder warn, tau Moder ... tau Moder ...!
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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 10:29 
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Crazy Cow hat geschrieben:
Was soll man dir nun zu defekten Fußdichtung raten? Man wischt ab und zu das Öl ab, fertig. Mach nur wie du denkst, Peter.
Grüße, Olaf

Olaf, warum Du würdest Du die Dichtung nicht wechseln?
Gruß Rainer

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 10:54 
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Registriert: Di 7. Apr 2015, 15:11
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Peter M. hat geschrieben:
- Motor ausbauen

Wozu?

Aber, wenn du unbedingt möchtest... men zu...


Zitat:
Olaf, warum Du würdest Du die Dichtung nicht wechseln?

Ich denke, er würde erst tätig werden, kurz bevor das Öl auf die Reifen spritzt.

Auch ich würde eine leichte Undichtigkeit möglichst lange tolerieren.
Quasi: Noch nicht einmal ignorieren.

_________________
Gruß
uli


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 13:26 
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combie hat geschrieben:
Peter M. hat geschrieben:
- Motor ausbauen

Wozu?

Aber, wenn du unbedingt möchtest... men zu...

Zitat:
Olaf, warum Du würdest Du die Dichtung nicht wechseln?

Ich denke, er würde erst tätig werden, kurz bevor das Öl auf die Reifen spritzt.

Auch ich würde eine leichte Undichtigkeit möglichst lange tolerieren.
Quasi: Noch nicht einmal ignorieren.


Immer schön geschmeidig bleiben. Uli Du hast erklärt, dass er den Motor nicht ausbauen muss. Olaf hat erklärt dass er die Dichtung nicht wechslen würde.
Ähm ist nicht meine Karre. Aufgrund der Info, würde ich die Dichtung wechseln ohne den Motor auszubauen. Seid Ihr da nun anderer Meinung? Hier wird man ja ganz kirre. Also Olaf warum soll man die Dichtung nicht wechseln?
Gruß Rainer

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 13:30 
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combie hat geschrieben:
Peter M. hat geschrieben:
- Motor ausbauen

Wozu?

Aber, wenn du unbedingt möchtest... men zu...
Zitat:
Olaf, warum Du würdest Du die Dichtung nicht wechseln?

Ich denke, er würde erst tätig werden, kurz bevor das Öl auf die Reifen spritzt.

Du erwartest von uns Sachlichkeit und logische Argumente. Du kannst Dich doch auch äußern, ohne vermutete Eigenschaften. Ich halte Dich für kompetent. Aber ich glaube dass sich einige im Forum Fragen kneifen, wenn Sie mit jeder Antwort geohrfeigt werden. Es ist mir auch Egal, welche Sprüche Du nun für mich auf Lager hast. In dieser Beziehung geht es mir am Arsch vorbei. Ich hoffe nur, dass sich der Sinn dieses Forum nicht darunter leidet und dass wir in Zukunft mit dem nötigen Respekt kommunizieren können.
Gruß Rainer

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