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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 20:03 
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da habe ich falsch vermutet.

Glaube ich nicht.
Papier hält den Ölpumpendruck nicht.
Da liegen O-Ringe.
Das sagt meine Erinnerung. Da möchte ich (fast) für garantieren.

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Gruß
uli


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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 20:15 
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combie hat geschrieben:
Zitat:
da habe ich falsch vermutet.

Glaube ich nicht.
Papier hält den Ölpumpendruck nicht.
Da liegen O-Ringe.
Das sagt meine Erinnerung. Da möchte ich (fast) für garantieren.


An der Stelle ist eine Passhülse eingezeichnet. Bezeichnung: Passstift. Eine. Will aber nichts heissen, zwei gibt es, der zweite Stehbolzen fehlt auch. Nur: oben gibt es drei Passhülsen, Bez. Passhülse an Zyl. 4 und eine an Zyl.1 und zwei Dichtungen an 4. Seltsam.
Ob die unteren Hülsen Quetschhülsen sind?

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BeitragVerfasst: Do 5. Mai 2016, 20:20 
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Ich kann es nächste Tage kontrollieren.

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 19:43 
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Moinsen!

Ich war heute fleißig und habe angefangen, den Motor auseinander zu bauen.

-Nase ab
-Lampe ab
-Seitenteile ab
-Spoiler ab
-Ventildeckel ab
Bis dahin war ich ja schon...
-Motoröl abgelassen
-Spanner gelöst, ausgebaut
-Nockenwellen raus
- Öl mit einer kleinen Spritze abgesaugt
-Zylinderkopfschrauben raus
-zwei kleine Schrauben vorne
-zwei kleine hinten/unten

Die Shims habe ich alle aufgeschrieben. Von 265, viele 275er und 280er.

Eigentlich müsste der Kopf kommen.. tut er aber nicht.
Links kommt er, ich könnte hebeln, will aber nicht. Ich habe einen Holzgriff von einer Bürste zwischen die Kühlrippen geklemmt und dann von der Seite großzügig WD40 ein-gesprüht. Hoffe, das sie die Angelegenheit so über Nacht löst...

Wenn ich vorne von unten auf die Stehbolzen der kleinen Schrauben mit dem Hammer schlage, müsste sich der Kopf doch auch lösen???

Btw. Habe einen verrosteten Stehbolzen 2. hinten links mit raus gedreht...

Bisher ist alles wie beim Roller... incl. klemmenden Zylinderkopf....

:roll:

Neue Fotos gibt´s auch: https://picasaweb.google.com/1173712120 ... directlink

Leider kann ich auch auf diesen Fotos die Ursache des Öl-Verlustes nicht entdecken.
Ich hoffe man sieht auf den Fotos, das ich die Teile so gut wie möglich sortiert habe, damit ich das ganze Geraffel am Schluss auch wieder zusammen bekomme und nichts fehlt oder über ist...

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 20:19 
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Ich habe auf den Fotos keinen Fehler deinerseits finden können. Was mir nicht klar ist, sind die Hülsen der Stehbolzen. Wenn die (fälschlicherweise) am Block und an den Bolzen fest(gegammelt) sind, müsste der Kopf sich trotzdem rühren. Schau die noch mal genauer an.
Im Zweifel vorsichtig mit zwei Muttern jeden Stehbolzen einzeln heraus drehen, wenn es geht. Die Werkstätten sind gehalten, die Stehbolzen nach jeder Motordemontage zu wechseln. Bastler machen das allgemein nicht. Man sieht nem Stehbolzen aber an ob er gelängt ist. Man kann dann das nötige Anzugsmoment nicht mehr anwenden.
Also, wenn es geht erst mal raus damit. Da erledigt sich das auch mit den Hülsen.
Ansonsten hat Siggi damit sicher die größte Routine.

Grüße, Olaf

edit: auf Foto 6 sitzen die Muttern noch unter dem Kettenkasten. Olkühleradadapter gelöst?

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 20:42 
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Zitat:
edit: auf Foto 6 sitzen die Muttern noch unter dem Kettenkasten. Olkühleradadapter gelöst?


Ja, zwei vorne, zwei hinten...

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 21:02 
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Nicht klopfen.

Zitat:
Leider kann ich auch auf diesen Fotos die Ursache des Öl-Verlustes nicht entdecken.

Stell dir vor, es hätte vor dir auch einer Hülsen über die beiden rechten Stehbolzen gesteckt...

Olaf

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 21:33 
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Zitat:
Stell dir vor, es hätte vor dir auch einer Hülsen über die beiden rechten Stehbolzen gesteckt...


Verstehe ich jetzt nicht... ähm! So wie ich das sehe, war der noch nie auf... :?:

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Fr 6. Mai 2016, 22:24 
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Peter M. hat geschrieben:
Zitat:
Stell dir vor, es hätte vor dir auch einer Hülsen über die beiden rechten Stehbolzen gesteckt...


Verstehe ich jetzt nicht... ähm!


Dann wären die Steigleitungen weitestgehend zu und die Ölpumpe würde das Zeug sonstwo rausdrücken. Aber das würde man an den Nockenwellen sehen.

Ich hoffe mal nicht. :)

Olaf

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 10:27 
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WD40 hat über Nacht gewirkt, aber leider nix bewirkt.

Der Kopf sitzt immer noch bombenfest. Habe im FJ Forum bei einem gelesen, der das gleiche Problem hat, das er Unterlegkeile aus Plastik ( Laminatfußboden) verwendet hat, um den Kopf herunter zu hebeln...also in den kleinen Spalt auf der linken Seite hinein kloppen...

Geht das, oder verzieht sich der Kopf? :shock:

WD 40 in die Löcher der Stehbolzen hat auch nichts gebracht, außer einer WD40 Laache unter dem Motorrad.

Vorsichtige Schläge mit dem Hammer (gedämmt) seitlich (wo die Kühlrippen nicht abbrechen können) auch nicht.

Die Stehbolzen haben so keinen Kontakt zum Kopf, das Gewinde sitze unten im Motorblock, wenn ich das richtig geschätzt habe.

Btw. Am Stehbolzen links hinten war um die Unterlegscheibe herum ziemlich viel Ölpampe, könnte da von unten Öl hochgedrückt werden?? Ich weiß nur nicht, wieso das dann rechts heraus läuft... :roll:




Edit: Stand 12 Uhr: https://picasaweb.google.com/1173712120 ... directlink

Sitzt leider immer noch vorne rechts und Mitte. Lasse jetzt das WD40 wirken und hoffe, das ich ihn am Nachmittag ab bekomme... :shock:

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 12:28 
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Ok. Das FJ Forum und der Delinquent dort sind zu dem Schluss gekommen, das die Passhülsen mit dem Alu korrodiert sind. Er hat Keile genommen und erfolg gehabt.
Denn man los, auf dem Foto siehst du, wo die Hülsen sitzen. Aulf zyl 4 drei Stück, auf 1 zwei Stück diagonal.
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Vorsicht. Kein Metall verwenden. Aber einen Eisenhammer auf Holz oder Kunststoff.

Viel Volk.

Olaf

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 14:26 
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Kopf ist ab, Kühlrippen alle noch dran...

https://picasaweb.google.com/1173712120 ... directlink

Stehbolzen teilweise total verrostet. Unterseite vom Kopf habe ich mir noch nicht angesehen... noch Öl drin.

Erst mal Kaffeepause... btw. die Stehbolzen sind total im Weg, ist ja fast eine Zangengeburt! :?

Btw. Ich habe jetzt keine weiteren Schrauben gesehen... d.H. der Zylinderblock lässt sich so anheben?

Vielleicht muss ich ihn ja nur ein Stückchen anheben, damit ich die Dichtung mit mit Dirko HT abdichten kann...

Allzu weit komme ich eh nicht mehr, habe noch nichts bestellt, Drehmomentschlüssel oder Wagenheber ist auch nicht hier... :?

Ich bin ja schon zufrieden, wenn ich den Fähler finde, beseitige und das Teil auch wieder zusammen bekomme.

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 19:25 
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Fein.

Mach mal ein Foto vom liegenden Kopf und schau die die Auslassventile von Z3 mal genauer an. Warum sehen die anders aus als die anderen?

Ansonsten: hör auf mich, vertraue mir... (die Schlange Ka aus dem Dschungelbuch).
Ich denke in manchen Dingen ähnlich bescheuert wie du, eher faul und geizig. Aber wenn du jetzt so weit gegangen bist, solltest du kurz vor Schluss nicht anfangen scheisse zu bauen. Also ich würde mir jetzt bei einer Musik meiner Wahl eine halbe Stunde Zeit nehmen und die Stehbolzen herausdrehen. Ich bin so faul, dass ich dazu nicht einmal im Ratschenkasten nach der passenden Nuss suche. Ich mache alles mit Ringschlüsseln und voller Drehung.
Dann hast du 12 Teile sauber auf dem Tisch liegen, kannst sie reinigen, schmieren und den Brösel zerbröseln. Wenn dann der Abend noch jung ist, machst du dir ein Stück auf dem Tisch frei, legst ein Tuch aus, wirfst die Steuerkette in den Schacht und hebst einfach die Zylinderbank aus ihrer Passung.
Keine Bange vor dem Wiedereinsetzen: Yamaha Zylinder sind unten konisch, man braucht kein Werkzeug um die Kolbenringe ein zu fädeln.
Dann kaufst du dir die Dichtungen die du brauchst und hast für die nächsten 200tkm Ruhe. Dann sehn wir auch endlich, wie die Fussdichtung funkt. Die Zylinder werden nämlich durch Oringe nach aussen abgedichtet, das Papier bestimmt letztlich nur die Dicke, auf die sie zusammnegepresst werden. Dann siehst du auch ob das Papier wie die Kopfdichtung Weissmetallbördeln an den Steigleitungen hat.

Hör auf mit dem Scheiss Silikon. Hatte ich auch gemacht, Dirko HT rot. Bringt gar nichts. War vlt. drei Wochen ölfrei. Silikon funzt meines Erachtens nur, wenn es eine gewisse Restdicke behalten darf, also neben der Dichtung, nicht auf der Dichtung. Du wirst in einer Yamaha Werkstatt kein Silikon finden, nur Yamabond.

So nun wasch dir schön die Hände, dass das Schwarzbrot nicht nach Öl schmeckt. Obwohl das eigentlich dazu gehört. :)

Grüße, Olaf

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BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 21:03 
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Hi Peter, ich habe Deine Aktion verfolgt und auch geglaubt Du machst einen Scherz.
Lege eine schöne neue Dichtung drunter. Und wenn der Motor wieder zusammen ist, hast Du ein gutes Gefühl, alles perfekt erledigt zu haben und brauchst keinen prüfenden Blick auf den Motor werfen. Cool, es wird.
Gruß Rainer

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es ist gut dass es noch nicht fertig ist.


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BeitragVerfasst: Sa 7. Mai 2016, 21:18 
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Zitat:
eine halbe Stunde Zeit nehmen


Ich höööhre ja auf Diiiiech! :shock:

Komme eben zurück aus der Garage, Stehbolzen sind raus... alle!

Hat ca. 2,5 Stunden gedauert!

Meine Lieblingsmusik war offenbar "Ich find dich scheiße!" Jedenfalls habe ich das die ganze Zeit gerufen... Drecks-gammeliges- Scheißmotorrad! :evil: :evil: :evil:

https://goo.gl/photos/cVWcMBQ9nXcnyPwa7

Neue Fotos gibt´s auch...

Eh ich´s vergesse: Vorne sitzt an den Leitungen zum Ölkühler eine kleine Schraube von unten nach oben im Zylinder... die muss raus oder?

Sind da sonst noch Schrauben?

Ich konnte keine sehen!

Übrigens sind die Stehbolzen unterschiedlich lang und das Gewinde ist anders, als bei meinen Normmuttern. Egal, kommen eh in den Müll!

Der Rest kommt jetzt auch noch ab.
1. Besseristdas
2. Dreck im Motor muss raus...
3. Dreck von den Stehbolzen muss aus den Löchern... der reinste Modder.

Dichtunssset bestelle ich nächste Woche... oder morgen.
Stehbolzen von der 3CW passt auch?
http://www.parts4motorcycles.de/Nr-10-S ... linderkopf

Gibt´s die auch im Set?

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