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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 17:26 
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Leider ist keine der Zylinderbefestigungsschrauben überflüssig. Mit Kaltmetall wird das nichts. Höchstens schweißen. Aber Alu..... und der Aufwand........
Wenn Du die Zylinderbank trotzdem ohne diese Befestigung montierst ist es möglich das es dann genau da raus suppt. Kann also funktionieren.... oder auch nicht.
Zum Ausbau der Ventile brauchst Du eine Ventilspannzange. Das Niederhaltewekzeug braucht man zum wechseln der Shims.

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Gruß, Jörg


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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 18:02 
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Peter M. hat geschrieben:
So, Zylinder ist ab... war vergleichsweise einfach!

Nur vorne, der Bolzen bei den Ölkühlerschläuchen war verrostet und verklemmt. Wird mich aber nie wieder behindern. Die Halterung vom Zylinder ist da weg gebrochen...
Ich glaube, das Teil ist total unwichtig... oder soll ich versuchen, es mit Kaltmetall wieder anzukleben?? :?

Die Löcher von den Stehbolzen waren jedenfalls komplett verdreckt... habe sie mit WD 40, kleiner Spülbürste, Lappen und 6 Bar Luftdruck aus meiner Fußpumpe frei geblasen... sind jetzt wieder blitzeblank.

Zylinder habe ich auf Dichtigkeit getestet... erst alle mit Wasser (ja Oberflächenspannung), dann den 3. mit Benzin. Das ganze zu gedeckt und 1-2 Stunden gewerkelt. Dann geguckt, alles Benzin noch da! :)

Btw. Ich bin mir natürlich darüber im Klaren, das ich wahrscheinlich einiges an Dreck, Metallspäne und sonstigen Gammel und Brösel in den Motor "gebastelt" habe. Werde natürlich versuchen, das alles mit einem sauberen neuen Lappen und WD 40 alles wieder blitzeblank zu kriegen... letztlich bleibt aber nur...Motor kurz laufen lassen und dann Öl und Filter wechseln... :roll:

Fotos sind im Upload und landen im Ordner Picasa vom 07.05

PS: Wenn ich die Ventildichtungen wechseln will, brauch ich da so einen "Ventilfeder-nieder-Halter" oder wie immer das heißt?


Langsam langsam.

1. Was ist weg gebrochen? Die Halterung für das Winkeleisen? Wie sieht die Kontaktfläche für den Kühlerflansch aus? Mach ein Foto.

2. Du hast Wasser und Benzin in die Zylinder gekippt? Mach doch sowas nicht. Du kannst Benzin in die Brennräume kippen.

3. Wenn die Ölwanne nicht ab ist, solltest du schon etwas darauf achten, dass nichts in den Motor fällt. Aussaugen.

4. Einen Ventilfederniederhalter (nagel mich nicht auf den richtigen Begriff fest, für mich heisst das Ding so) brauchst du schon zum Wechseln der Schaftdichtungen. Die Halbschalen sitzen in einem Trichter oben auf den Federn.

Olaf

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 18:19 
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Grad mal die Fotos angeschaut.

Vergleiche den Abstand der hinteren Stehbolzen zum Rand des Kettenkastens mit dem der vorderen. Tatsächlich wäre vorn die zusätzliche Schraube nicht schlecht und das ist die empfindlichste Stelle. Da löpt dat Öl runter. Ist wie Jörg schrub. Kann sein, kann auch nicht sein. Kleben bringt nichts. Es wird Anzugsmoment gebraucht.

Das hängt jetzt stark von der Funktion der Fußdichtung ab. Foto! ganz wichtig.

Gruß, Olaf

edit: Korrektur

Doch, kleben könnte klappen. Es wird mit Glück nur ein Abstandhalter für das Winkelblech benötigt. Schraubenvorspannung und Halt könnten von dem Winkelblech gewährleistet werden. Kurzum wenn das geklebte Teil beim Anziehen nicht rausspringt, wird es durch die Schraubvorspannung halten nicht durch die Klebung. Kaltmetall kann sowas schon.

Sogar ein fremder Abstandhalter, 1mm zu lang, am Winkeleisen fest, würde seinen Zweck erfüllen.

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 18:50 
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Zitat:
Das hängt jetzt stark von der Funktion der Fußdichtung ab. Foto! ganz wichtig.


Habe doch Fotos gemacht... was willst du denn genau sehen?

Ich muss eh noch mal runter und die Xj rein rollen... :?:

https://picasaweb.google.com/1046911675 ... directlink

Ich habe zuerst Wasser genommen, um zu sehen, wie viel da heraus läuft... wollte nicht die ganze Garage mit Benzin-dämpfen fluten... beim Wasser kam nix, also habe ich das Wasser weg geschüttet und einen Zylinder Nr.3 mit Benzin befüllt. Da kommt aber auch nix!

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 18:59 
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Peter M. hat geschrieben:
Zitat:
Das hängt jetzt stark von der Funktion der Fußdichtung ab. Foto! ganz wichtig.


Habe doch Fotos gemacht... was willst du denn genau sehen?



Die Fußdichtung!

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 19:18 
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Habe ich doch... Foto 11 von 19

https://picasaweb.google.com/1046911675 ... directlink

:roll:

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 19:28 
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So kann die Prothese für deinen Bruch aussehen. Rote Zulagen beachten.

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 19:32 
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Danke, hast du das selber gezeichnet?

Ich habe das hier bestellt: http://www.amazon.de/dp/B005554WUO/ref= ... 81_TE_item

Das abgebrochene Stück habe ich ja noch...

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 20:08 
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Die Bohrungen im Block seien wie folgt nummeriert:
vergaserseitig von links nach rechts 1 -6
auspuffseitig (ohne den Block zu drehen) von rechts nach links 7-12.

Die Dichtung war also ganz schnöde zwischen 4 und 6 zerrissen.
Du siehst den gekrümmten Verbindungsgraben zw. 6 und 7 im Motorblock, von dem ich weiter oben sprach. Das Öl wird neben den Stehbolzen in den Graben gepumpt. Nach oben hin ist er nur mit Papier abgedichtet. Stecken in den Bohrungen 6 und 7 Passhülsen? Wie kommt das Öl an denen vorbei in die Steigleitungen? Unten durch?
Kannst du das mal checken?

Es geht jetzt darum, ob man die ganze Dichtung (am besten beidseitig) dünn mit Hylomar einstreichen kann, weil du an der Vorderseite des Kettenkastens ohne die Schraube nicht genügend Anpressdruck auf die Dichtung bekommst.

Grüße, Olaf

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Zuletzt geändert von Crazy Cow am Mo 9. Mai 2016, 20:17, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mai 2016, 20:14 
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Peter M. hat geschrieben:
Danke, hast du das selber gezeichnet?

Ich habe das hier bestellt: http://www.amazon.de/dp/B005554WUO/ref= ... 81_TE_item

Das abgebrochene Stück habe ich ja noch...


Ja, logen. Im Maschinen- und Werkzeugbau löst man das so.
Bei der chemie bin ich immer vorsichtig aber auch dumm. Der Ursprung des Kaltmetalls war einmal Epoxidharz mit feinen Metallspänen. Epoxidharz hat aber eine lange Reaktionszeit, 24 - 48 Std. Alles was schneller geht ist neuer, zweckdienlicher, was weiß ich. Zeit haben wir alle nicht, nicht mal beim basteln.
Ich hätte ein Mittel gekauft, auf dem "Kaltmetall" steht. Hab da mal ne Vorführung gesehen, grandios.

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Di 10. Mai 2016, 18:52 
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Zitat:
Die Bohrungen im Block seien wie folgt nummeriert:
vergaserseitig von links nach rechts 1 -6
auspuffseitig (ohne den Block zu drehen) von rechts nach links 7-12.

Die Dichtung war also ganz schnöde zwischen 4 und 6 zerrissen.
Du siehst den gekrümmten Verbindungsgraben zw. 6 und 7 im Motorblock, von dem ich weiter oben sprach. Das Öl wird neben den Stehbolzen in den Graben gepumpt. Nach oben hin ist er nur mit Papier abgedichtet. Stecken in den Bohrungen 6 und 7 Passhülsen? Wie kommt das Öl an denen vorbei in die Steigleitungen? Unten durch?
Kannst du das mal checken?



Richtig! Das Öl kommt aus dem kleinen Loch hinter zwischen den beiden Bohrungen vom 4. Zylinder (6+7), Passhülsen sind da wenn höhstens ganz kurze, denn sonst käme ja das Öl nicht nach außen/oben... die Schraubverbindung vorne wird schon halten... dank Kaltmetall/Kleber.

Ich will die Fußdichtung sowieso dünn mit Dirko HT beidseitig einkleben. Vielleicht hält es dann länger/besser dicht und WENN ich die Sch... noch mal auseinander machen muss, dann bleibt die Dichtung ganz (hoffe ich), war jedenfalls beim Roller so! :idea:

Heute den Zylinder gereinigt, zwischen den Kühlrippen und die Löcher von den Bolzen usw. Die Dichtung klebt wie sau. Zum Glück ist mir noch meine uralte Dose Backofenspray eingefallen... mit einer alten Spülbürste und dem Backofenspray bearbeitet und die halbe Dichtung ist ab. Der alte Lack aber auch. Die alten Gummidichtungen haben es erstaunlicherweise überlebt, der Motorlack nicht!
Morgen nochmal ran. Auf der Dose steht: Zwischen 15 min. und 2 Stunden einwirken lassen... nicht länger! Ist ganz böses Zeug. Handschuhe, Brille auf und danach direkt unter die Dusche! :shock: :shock: :shock:

Ja, habe ich wieder abgepült...sehr gründlich! Sonst habe ich da morgen nur noch ein Häufchen Metallspäne liegen!


Ventilfederspanner und Ventilschleifset sind bestellt, kommen erst übermorgen. Also noch genügend Zeit!

Btw. Einige von den Passhülsen haben innen einen Riss/Spalt, der geht aber nicht bis außen durch... ist das so eine Dehn-fuge?

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BeitragVerfasst: Di 10. Mai 2016, 20:40 
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in jedem Fall sollten es rechts spezielle Passhülsen sein, sie haben eine andere Nummer als die anderen. 99530-14016 vorn und 99510-12016 hinten. Sieh zu, dass dir da nichts durcheinander kommt.
Die dünnwandigen Hülsen sind oft nur gerollt. Mitunter ist eine Fuge sichtbar, aber nicht wenn sie stecken. In meiner Darstellung gibt es unten nur die zwei Hülsen. Ist das richtig? Man kann sie rechts imho nicht beliebig tief unten einstecken. Schau dir vorher an, wie das funzt.

Ebenso auf die richtige Platzierung der neuen Stehbolzen achten. Einige werden mit dem Kunststoffmantel geliefert.

Hab gerade gesehen, dass in dem abgerissenen Teil ein Stehbolzen steckte, wie die oben am Kettenkasten. Wirst beim anschrauben merken, ob der hält. Das Anzugsmoment ist eher gering. War schon immer ein Manko an den Yam Vierzylindern.

Grüße, Olaf

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: Fr 13. Mai 2016, 11:27 
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Zwischenbericht...

Die letzten 3 Tage habe ich die Fußdichtung vom Zylinderblock abgekratzt.
Erst mit Backofenspray und alter Spülbürste... ging sogar ganz gut, 50% abbekommen.

Habe mir bei Tante Louise ein spezielles Dichtungs-Entferner Spray gekauft.

Es löst die Dichtung von oben etwas an, unterwandert sie aber leider nicht.

Jedenfalls habe ich sie so Schicht für Schicht mit dem an geschliffenen Spachtel abtragen können. Jetzt ist alles ab...

Hat lange gedauert, war eine scheiß Arbeit, ist aber egal. Stehbolzen und Dichtungskit sind eh noch nicht da.

Ich werde versuchen, eventuelle Späne und Dreck-Reste, die in den Motor gekommen sein "könnten", mit WD40 auszuspülen, so das sie durch die Schraube in der Ölwanne ablaufen können. Außerdem noch mit Druckluft ausblasen... so gut es halt geht!

Die Löcher der Stehbolzen und Dichtflächen mit Bremsenreiniger vorsichtig entfetten.

Die Dichtungen mit Dirko HT beidseitig einbauen. Dann backen sie wenigstens nicht mehr fest.

Dann den Motor zusammen setzten und erst ganz am Schluss die Stehbolzen einbauen.

Stehbolzen markieren, ins Eisfach, mit Schraubensicherung mittel-Fest anziehen.

2 Muttern mit 1,25 Gewinde besorge ich noch...

Hat einer von euch eine Liste mit den Drehmomenten?

Ich habe hier eine ganz "tolle" Anleitung: Yamaha service manual Fj 1100-1200, 1984-91, 500 Seiten, komplett unübersichtlich. Die passende Seite habe ich natürlich nicht gefunden...
:?

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BeitragVerfasst: Fr 13. Mai 2016, 12:19 
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Moin Peter,

Stehbolzen ins Eisfach ist mir neu. Sie müssen sich normal mit den Fingern ganz eindrehen lassen. Wofür Schraubensicherung? Kann man machen. Sind die Gewinde im Block beschädigt?

Überleg dir lieber genau, wie du vorne den Bruch verkleben willst. Da würde ich den Stehbolzen mit eingipsen. Den Riss gut anfasen, dass ordentlich Material auf der Flickstelle verbleiben kann.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: So 15. Mai 2016, 13:51 
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So langsam aber sicher wäre es an der Zeit den Titel des Themas hier von "FJ1200 günstig!" in "FJ1200 billig!" umzubenennen.

:roll: :cool:

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Simon

92er XJ600S + T509 + Versys
Kettensatzwechsel, Ventileinstellung


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