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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 13:59 
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Ja, irgendwas scheint mit dem Gaszug zu sein. Wenn da jemand detaillierte Tips hat, bitte melden. Ich bin nicht bei der Montage dabei, gebe mit meinen spärlichen 900er-Erfahrungen nur Tips per Telefon.

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Gruß. Eddie,
-
un Agathe nickt mi´m Kopp.


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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 14:14 
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Ich habe ein bisschen Erfahrung mit Gaszügen.
Gerade mit den Gaszügen der 31A.

Aber ob ich hier helfen kann.....?


1. Der Gaszug geht vom Gasgriff bis zum Vergaser.
2. Der Gaszug wird nicht von selber kürzer oder länger.

Wenn der Tank ab ist, kann man wunderbar die Verlegung des Zugs überprüfen.
Und der Tank ist beim Vergasereinbau ab.

Hohe Drehzahl heißt ja wohl: Zug zu kurz.

Die Außenhülle muss richtig im Gasgriff stecken.
Da gibts eigentlich keine Chance was falsch zu machen.,

Es kann sich also nur der Zug im Bedienelement/Gasgriff verknüddelt haben.
Also zerlegen. Und wieder richtig zusammen setzen.

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Gruß
uli


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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 16:01 
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Weiß jemand, was dieses Loch ist ? Und warum aus dem Öl austritt ? Ich habe im Handbuch nichts darüber gefunden. Dieses Loch ist über den Zylinderfußdichtung und frontal gesehen zwischen der beiden Kühlschläuche

PS : gerade ist ganz wenig zu viel Öl drin. Vielleicht deswegen ?
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Stefan aus Karlsruhe lässt grüßen :)


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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 16:24 
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Das geht ja schon wieder furchtbar hopplahopp.
Beim Gaszug: Es ist zwar schon über 10Jahre her, aber mir auch schon passiert:
Zum Einhängen muss die Drosselklappenwelle mitsamt Ablaufrolle verdreht werden. Beim Zurückspulen wickelt was falsch (die Seele zieht nicht auf dem kürzesten Weg) oder die Hülle des Zuges hüpft aus ihrer Fassung und liegt dann auf der Kante der Gabel auf und ruht nicht in ihrem Sitz.
Noch einmal: den Zug wieder Aushänghen und noch einmal einhängen, bis du es kannst. Wir können von hier dein Pferd nicht reiten, nur sagen wie es geht. Die Fingerfertigkeit und das Gespür brauchst du allein.
combie hat geschrieben:
Es kann sich also nur der Zug im Bedienelement/Gasgriff verknüddelt haben.
Also zerlegen. Und wieder richtig zusammen setzen.

Ist so nicht richtig, mach nicht noch ein Fass auf.

Das Öl:
Du hast die falsche Stelle fotografiert. Das Öl tritt aus dem Kettenkasten aus und verlässt die Zylinderkopfdichtung mittig an der Fuge. Reinigen, sonst nichts machen. Vor allem nicht die 10er Sechskantmuttern anknallen, (oder sind es Schrauben?)

Grüße, Olaf

Wenn der Bub doch bloß mal einen Rat annehmen würde. Ich glaube, du bist ein furchtbarer Hektiker. :(

edit Gaszug:

Es ist auch möglich, dass beim Einhängen der Winkel so ungünstig steht, dass die Plombe nicht ganz durchgesteckt ist und nicht frei dreht. Das Ende des Zuges steckt im Durchsteckschlitz fest. Es ist in jedem Fall ein ganz einfacher Fehler.

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 16:53 
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Macher
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Hallo,

das Problem mit dem Gaszug hat sich gelöst, es war auf Vorbesitzer zu führen, die den Gaszug fleißig manipuliert hatte. Da der Motor auf 3 Kolben und niedrigleistung Arbeitete, ist es mir wohl nicht aufgefallen. So hat sich ein Nullsummenspiel gebildet. Habe das Problem behoben.

Das mit dem Ölaustritt habe ich nicht verstanden.

PS : ich bin heute hektischer als je, da ich gegen Februar / Anfang März auf morgen ein Deutschlandtour organisiert habe...

Da der Vergaser erst seit Gestern bei mir ist, muss ich alles gestern und heute instand setzen. Ich bin nun mal vier Wochen hinter dem Zeitplan... :(

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 18:11 
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drotalion hat geschrieben:
Hallo,


Das mit dem Ölaustritt habe ich nicht verstanden.



Das Öl tritt an der unteren Peripherie des roten Kreises aus. Da sind zwei Schrauben mit denen der Abstandshalter für die Schläuche am Zylinderblock festgeschraubt ist. Die Schrauben oder Stehbolzen münden aber im Zylinderkopf. Da wird die Kopfdichtung im Bereich des Kettenkastens vorgespannt. Sie müssen einmal nachgezogen werden, wenn die Dichtung neu ist und nur dann.
Wenn erst einmal Öl austritt ist es zu spät. Man beschädigt nur die Gewinde. Der Ölverlust ist so gering, dass es sich nicht lohnt drüber nach zu denken.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 18:53 
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Hallo Olaf, liebe Community

vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Ich habe es wie du empfohlen hast sauber gemacht und es sieht so aus Olaf : Öl tretet aus zwei Stellen aus :
1) Wie du sagtest direkt an der Bereich der Zylinderfußdichtung
2) Direkt unter der Ölstandfenster.

Mein Vater behauptete, dass es deswegen sein kann, weil ich zu viel Öl gefüllt habe. Sein Rat war, Öl abzulassen und mit einer Messbecher genau 2.5 l einzufüllen. Morgen früh fahre ich zur Louis mit der Bahn und probiere es mal aus, habe nicht viel zu verlieren...

@Olaf : nach welcher Dichtungswechsel müssen die Schrauben nachgezogen werden ? Ich habe lediglich die Ventildeckeldichtung und Ölfiltergehäußedichtungen gewechselt.

Ölverlust gerade ist leider gar nicht gering, es tropfen 2-3 Tropfen jede 5. Sekunde. Das führt bei der Fahrt dazu, dass Öl auf irgendwelche heiße Gegenstände tropft (Krümmer etc) und damit ein spektakulären weißen Rauch erzeugt. Wenn ich stehe, entsteht beim Tanken direkt eine kleine Lache.

Zudem ist ein neues Problem entstanden. Es kommt kein Benzin mehr aus der Tank, selbst bei Pri. Geschichte : Ich war tanken, habe vollgetankt. Da ist gleich mal von einem Loch ganz hinten mittig aufm Tank (dessen Bestimmung mir bis heute schleier war) Benzin geflossen. Daheim angekommen floß von dort noch immer Benzin, also habe ich ihn kurz mit meiner Finger "gedichtet", ein Lappen genommen und die Stelle sauber gemacht. Seit dem kommt aus dem Tank kein Benzin mehr raus : Weder an der besagten Stelle, noch aus der Benzinhahn...

Habe jetzt für heute Feierabend gemacht. Ich bin müde und habe noch nicht mal gefrüstückt. So mache ich nur weitere Fehler.

Grüße

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 20:01 
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Das hört sich gar nicht gut an.

drotalion hat geschrieben:
@Olaf : nach welcher Dichtungswechsel müssen die Schrauben nachgezogen werden ?


Nach dem Wechsel der Zylinderkopfdichtung.

Wenn es regelrecht vorne zwischen den Zylindern tropft, müsste die Zylinderkopfdichtung erneuert werden, sie ist gleichzeitig die Dichtung des Kettenkastens, der sich zwischen den mittleren Zylindern befindet und vorne bis nach ganz aussen geht. Zuschmieren bringt nach meiner Erfahrung nichts.

Wenn unter dem Ölschauglas seitlich Öl austritt, ist die Dichtung des Glases hinüber. Das passiert vielleicht, wenn die Maschine ohne Öl weg gestellt wird. Die Reparatur ist nicht schwer, nicht teuer, aber zeitaufwendig. Bei der XJ 900 lässt sich die ganze untere Motorhälfte (Ölwanne) abschrauben, dann zieht man das Glas heraus, setzt einen neue Dichtung ein und schiebt das Glas wieder ein.

Mehr kann ich dazu nicht sagen, ich habe solch starken Ölverlust noch nicht gehabt.

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 20:11 
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Hallo Olaf,

ich werde erst mal damit probieren, das Öl abzulassen und die richtige Menge zu füllen. Ich möchte lediglich noch daran erinnern, dass Öl ausschließlich nur dann austritt, wenn es heiß ist !

Wenn es danach noch nicht besser geworden ist, so habe ich ein Motorrad zu verschrotten :(

Grüße

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 20:47 
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Zitat:
Wenn es danach noch nicht besser geworden ist

Ein Ölwechsel behebt keine defekten Dichtungen!

Zitat:
, so habe ich ein Motorrad zu verschrotten

Bekloppt?

Die doofe Kopfdichtung geht schon mal kaputt.
Dann macht man eine neue rein.
1/2 Tag Arbeit.


Auch:
Bisher ist ja gar nicht klar WAS da undicht ist!
Für mich sieht das eher so aus, als würde die Ventildeckeldichtung undicht sein und das Öl durch eins der Entwässerungslöcher nach vorn laufen.
Oder der Schlauch spritzt es an den Motor.

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Gruß
uli


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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 21:13 
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combie hat geschrieben:
Ein Ölwechsel behebt keine defekten Dichtungen!


Das ist wahr, aber wenn der Druck zu hoch ist, kann es sein, dass da mehr als üblich rauskommt. Wenn da statt 2-3 Tropfen jede 5. sekunde 2-3 Tropfen jede 5. Minute tropft, ist das natürlich auch nicht super toll, kann aber damit leben.

combie hat geschrieben:
Die doofe Kopfdichtung geht schon mal kaputt.
Dann macht man eine neue rein.
1/2 Tag Arbeit.


neptun37 hat geschrieben:
Meinst du diese seiten.
Bei der Kopfdichtung wechseln könnte es dir auch passieren das beim Kopf herunternehmen die Zylinderbank sich mitlöst und du die Fussdichtung auch neu machen musst.


Quelle : http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic- ... -2372.html

Bei der Reperatur von etwas, von dem ich absolut keine Ahnung habe kann etwas, von dem ich keine Ahnung habe kaputt gehen... Ich hoffe du verstehst mein Problem Combie.

Danke für den Tipp mit Ventildeckeldichtung, das kann sogar sein. Erzähle mir bitte mehr von diesen Entwässerungslöcher (wo man die sieht z.B)

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Stefan aus Karlsruhe lässt grüßen :)


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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 21:35 
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Hier sind die Löcher zu sehen: http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic- ... 10767.html
Ist allerdings eine 550er.
Sieht aber bei der großen Schwester sehr ähnlich aus.


Zitat:
Bei der Kopfdichtung wechseln könnte es dir auch passieren das beim Kopf herunternehmen die Zylinderbank sich mitlöst und du die Fussdichtung auch neu machen musst.

Dem stimme ich zu!
Die Fußdichtung mache ich jedes mal auch mit neu.
IMMER!
Ohne jede Ausnahme.
Ist in meiner Zeitangabe mit drin.
Und im Dichtsatz ist sie auch mit drin.



Zitat:
Das ist wahr, aber wenn der Druck zu hoch ist,

Wie wirkt sich ein Ölwechsel Druck mildernd aus?

Wieviel ist da zuviel drin?

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 22:18 
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combie hat geschrieben:
Hier sind die Löcher zu sehen: http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic- ... 10767.html
Ist allerdings eine 550er.
Sieht aber bei der großen Schwester sehr ähnlich aus.


Sieht gut aus, ich schau es mir morgen an !!! Ich weiß ganz genau was du meinst.

Zitat:
Dem stimme ich zu!
Die Fußdichtung mache ich jedes mal auch mit neu.


Wie viel Aufwand ist damit gebunden ? Muss ich den gesamten Motor auseinander bauen, denn wenn ich in Handbuch anschaue, sieht es für mich genau danach aus.


Zitat:
Wie wirkt sich ein Ölwechsel Druck mildernd aus?
Wieviel ist da zuviel drin?


Gar nicht. Aber der Ölstand wirkt sich auf die Öldruck aus. Einfach das alte Öl weg, richtige Menge an Öl wieder rein. Hoffen, dass es klappt.

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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 22:30 
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Zitat:
Wie viel Aufwand ist damit gebunden ?

Sachte ich das noch nicht?
1/2 Tag.. Arbeitstag.
Also so ca 4 Stunden.
Wenn alles gut geht, und bei einiger Übung.
Beim ersten Mal dauerts bestimmt etwas länger....

Zitat:
Muss ich den gesamten Motor auseinander bauen, denn wenn ich in Handbuch anschaue, sieht es für mich genau danach aus.

Nein!
Der Motor kann im Rahmen bleiben.

Zitat:
Aber der Ölstand wirkt sich auf die Öldruck aus.

Bisher dachte ich immer, dass die Ölpumpe für den Öldruck zuständig ist.
Aber, wenn du darauf beharren möchtest....
Von mir aus....

Eins stimmt:
Eine erhebliche Überfüllung sollte man vermeiden.
Darum auch meine Frage wieviel da zuviel drin ist.

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Gruß
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BeitragVerfasst: So 2. Apr 2017, 22:42 
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combie hat geschrieben:
Wenn alles gut geht, und bei einiger Übung.

fehlt leider :(


combie hat geschrieben:
Der Motor kann im Rahmen bleiben.

Es sieht für mich aber so aus, dass ich von oben nach unten den Motor ein mal auseinander bauen muss, bis ich an der Zylinderfußdichtung rankomme...


combie hat geschrieben:
Bisher dachte ich immer, dass die Ölpumpe für den Öldruck zuständig ist.


http://grund-wissen.de/physik/mechanik/ ... eiten.html

Wenn ich einen Denkfehler habe, so korrigiere mich bitte. Ich rede hier über den Druck von Flüssigkeiten, die sie auf den Behälter in dem sie sich befinden ausüben.

Grüße

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