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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 18:31 
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Ich denke, dass Hondagewinde hat eine andere Steigung.
Yamaha hat M10 x 1,25, Honda meines Wissens M10x1,0

Ich hoffe, Deine Bremsschläuche sind neu, sonst kannst du eigentlich gleich vergessen.
Und meiner Meinung nach bringen Stahlfexleitungen - trotz Blockiergefahr - am meisten ohne die ganze Anlage umzubauen. Aber ich will hier jetzt keine Diskussion entfachen.

Natürlich muss das Ganze richtig entlüftet sein.

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Gruß aus München

Susanne

Motto: Schwarzes Tape hebt alles, ob Blinker oder Regenschuhe!!!


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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 19:09 
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Susanne hat geschrieben:
Ich denke, dass Hondagewinde hat eine andere Steigung.
Yamaha hat M10 x 1,25, Honda meines Wissens M10x1,0

Ich hoffe, Deine Bremsschläuche sind neu, sonst kannst du eigentlich gleich vergessen.
Und meiner Meinung nach bringen Stahlfexleitungen - trotz Blockiergefahr - am meisten ohne die ganze Anlage umzubauen. Aber ich will hier jetzt keine Diskussion entfachen.

Natürlich muss das Ganze richtig entlüftet sein.


Hast schon Recht Susanne.
Kritisch wird es vor allem mit einem kleineren Bremsgeber. Alte Gummileitungen nehmen aufgrund der Dehnung* mehr Flüssigkeit in ihrem grösseren Innenvolumen auf. Die Flüssigkeit fehlt dann dem Kolbenhub. Schlimmstenfalls kann man bis zum Griff durch ziehen.

* Eigentlich wird die innere Gummilage unterhalb des Gewebes zusammen gedrückt, das sieht man von aussen nicht.

Gruss, Olaf

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BeitragVerfasst: Do 5. Mär 2009, 21:16 
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honda hat 1.25er steigung


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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 10:00 
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Bei mir hatten die Gewinde sowohl bei der 650er, SECA und 58L problemlos gepasst.

Gruß


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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 11:51 
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mit dem Umbau sind auch neuere Bremsleitungen dabei, zwar keine ganz neuen , aber immerhin mit halb soviel km drauf , aber das sagt ja gar nichts da das bj auch nicht weit von meiner entfernt ist,

wenn das gewinde das gleiche ist , wie gesagt, dann hab ich weniger umbauprobleme,

danke für die info jörg

das mit der entlüftung der bremsen werde ich beherzigen

danke susanne

irgendwann werde ich dann mal stahlflex einbauen olaf, wenn ich mir nicht vorher eine andere maschine zulege :)

gruß max

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 19:51 
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so,

jetzt hab ich noch ein paar stahlflex von einer xj 650 geortert für 50 lappen,

werd ich mir dann noch nächsten monat gönnen und dann müsste es gut sein,

an jörg: hat den der Verteiler der xj 600 vom anschrauben her gepasst oder hast du die von der xj 900 drangelassen, weil bei xj600 ist es einer und bei der 900er sind es zwei , verbunden mit einem röhrchen :)

gruß max

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BeitragVerfasst: Fr 6. Mär 2009, 20:19 
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Zitat:
honda hat 1.25er steigung

Ups, sorry. :oops:

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Susanne

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BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 10:32 
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Da man die Hohlschrauben überall im KFZ-Handel bekommt, dürfte es kein Problem sein, sich eine Schraube zu besorgen. Die Dichtungen brauchst Du sowieso neu.
Bis jetzt hatte ich nur einmal eine andere Schraube gebraucht und das war bei der Seca, als ich den originalen Hauptbremszylinder entsorgt habe. Da musste ich am Veteiler eine Hohlschraube mit einer anderen Steigung verwenden. Und selbst die hatte mein Yamaha-Händler vorrätig.

Grüsse
Andreas


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 Betreff des Beitrags: ABE- Gültigkeit?
BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 11:07 
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Hallo zum Thema bewege ich schon länger die Frage in meinem Herzen:
Ich möchte meine 58L auch mit Stahlflexen ausrüsten. Aber dann nicht mit dem Verteilerstück und drei Teilleitungen arbeiten sondern mit zwei langen Leitungen, die vom HBZ direkt an die beiden Bremssättel geführt sind. Die BVerschraubung am HBZ dann natürlich mit einer Doppelhohlschraube.
Nun die Frage, abgesehen vom Bauraum Bremszylinder- Verkleidung: Bezieht sich die ABE auf die Leitung allein oder ist die fahrzeuggebunden. Muss ich also die gleiche dreiteilige Stückelung nehmen wie in der Serie mit vier Dichtstellen pro Bremsenseite anstatt zweien? Ein weiterer Vorteil wäre eine entspanntere Bauraumsituation hinter der Verkleidung an der Gabel.

Gruß von Jens

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 Betreff des Beitrags: Re: ABE- Gültigkeit?
BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 11:31 
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Nordlicht hat geschrieben:
Hallo zum Thema bewege ich schon länger die Frage in meinem Herzen:
Ich möchte meine 58L auch mit Stahlflexen ausrüsten. Aber dann nicht mit dem Verteilerstück und drei Teilleitungen arbeiten sondern mit zwei langen Leitungen, die vom HBZ direkt an die beiden Bremssättel geführt sind. Die BVerschraubung am HBZ dann natürlich mit einer Doppelhohlschraube.
Nun die Frage, abgesehen vom Bauraum Bremszylinder- Verkleidung: Bezieht sich die ABE auf die Leitung allein oder ist die fahrzeuggebunden. Muss ich also die gleiche dreiteilige Stückelung nehmen wie in der Serie mit vier Dichtstellen pro Bremsenseite anstatt zweien? Ein weiterer Vorteil wäre eine entspanntere Bauraumsituation hinter der Verkleidung an der Gabel.

Gruß von Jens


Hallo Jens!
ABE gilt immer nur für Orginallängen.
Die 2-teiligen gibt es nur mit Gutachten.
Aber die lassen sich halt deutlich einfacher entlüften da man nicht
immer nur die Luft im Verteiler hin und her schiebt.
Gruß Werner


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 Betreff des Beitrags: Re: ABE- Gültigkeit?
BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 13:03 
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XJWerner hat geschrieben:
Aber die lassen sich halt deutlich einfacher entlüften da man nicht
immer nur die Luft im Verteiler hin und her schiebt.


Halo Werner

... und wie machst du die Luft raus aus dem Verteiler?

Grüße aus der Heide
Klaus


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BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 13:04 
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moin,
ausserhalb der Sättel entlüftet die V-Bremse eigentlich selbsttätig.
Zum Entlüften alte Beläge einschieben, Sättel entlüften, Kolben zurückdrücken. Dabei entweicht der ganze Schmodder vom Verteiler bis zum oberen Bogen in das Ausgleichsgefäss.

Gruss, Olaf

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 Betreff des Beitrags: Re: ABE- Gültigkeit?
BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 15:17 
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Carth hat geschrieben:

Halo Werner

... und wie machst du die Luft raus aus dem Verteiler?


Hallo Klaus!
Es gibt ja für jedes Problem eine Lösung. Für den Preis kann man aber
schon mal 10min entlüften. Habs momentan nicht in M10X1,25 gefunden.
Also nur als Beispiel:
http://cgi.ebay.de/Stahlbus-Entluefter- ... 240%3A1318
Gruß Werner


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 Betreff des Beitrags: Re: ABE- Gültigkeit?
BeitragVerfasst: Mo 9. Mär 2009, 16:01 
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XJWerner hat geschrieben:

Hallo Klaus!
Es gibt ja für jedes Problem eine Lösung. Für den Preis


Hallo Werner, ...

Ist ja eigentlich genial und so einfach. Hat aber einen stolzen Preis.

Grüße aus der Heide
Klaus


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di 10. Mär 2009, 11:15 
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Macher
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Habt Ihr schon einmal überlegt, das Pferd von hinten aufzuzäumen ?
Ich bin darauf gekommen, als ich beim herkömmlichen Entlüften partout keinen Druck herbekommen habe. Seitdem mache ich das immer so, weil es schneller und einfacher geht.

Bei der Montage von neuen dreiteiligen Bremsleitungen an der Vorderbremse, fülle ich die Bremsflüssigkeit von unten her über die Entlüfterschraube ein, mittels einer grossen Spritze und einem Schlauch.

Zuerst werden die unteren Bremsleitungen montiert vom Bremssattel bis zum Verteiler. Dann die obere Leitung vom HBZ bis zum Verteiler. Letztere aber noch nicht am Verteiler anschliessen.
Danach zuerst die eine Seite von unten bis zum Verteiler füllen, bis dort keine Luft mehr kommt. Jetzt die andere Seite.
Nun die obere Leitung anschliessen und zuerst über einen Bremssattel ein paar Milliliter hinterherdrücken, damit eventuell vorhandene Luft in die obere Leitung gedrückt wird. Danach von der anderen Seite solange Bremsflüssigkeit nachfüllen, bis oben im Behälter keine Luft mehr kommt.
Danach ist in der Regel gleich Bremsdruck da und man muss nicht ewig mit der Handpumpe herumspielen.

Vor der Montage der neuen Bremsleitungen ist es sinnvoll die Bremssättel kurz durchzuspülen, denn dort sammelt sich mit der Zeit eine Pampe an, die an altes Gabelöl erinnert.

Grüsse
Andreas


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