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BeitragVerfasst: Fr 18. Mai 2007, 21:44 
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Fahrer
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Registriert: Fr 11. Mai 2007, 21:54
Beiträge: 18
Wohnort: NRW Gelsenkirchen
Hi,
bin selbst noch neu hier, möchte aber auch schon einen zum Besten geben.
Habe genau das gleiche Problemchen,bei ca. 80 Sachen kriegt meine Kleine im Lenker nen Tremor .Habe mich auch erschrocken, da ich nur eine Hand am Lenker hatte. Je nachdem mit welchem Reifendruck ich fahre, verschiebt sich dieser Pendelbereich,aber weg gehts nie
Zur Bereifung muß ich sagen, das ich Metzler drauf habe,vorne ist die Verschleißgrenze fast erreicht,hinten gehts noch mit dem Profil.Bin gespannt wie ich mit neuen Bridgestones fahre und ob das schlagen wech ist. Da das Fahrverhalten ja allgemein nicht so prickelnd ist,kommt man schon in Versuchung alles zu erneuern,aber nur wegen dem Lenkerschlagen würde ich persönlich nicht gleich so viel Euos ausgeben.Eine Verbesserung des Fahrverhaltens wird man wohl damit erreichen,aber ob das Shimmy wech is??
Und Lenkkopflager austauschen wenn`s nicht defekt ist???
Ich glaube auch nicht, das Du für Dämpfer,Reifen,Lager,Federn,Ölu. u.s.w. mit 500 Euros auskommst,aber vielleicht wissen es ja die Profis besser.
Werde aber demnächst mal berichten,wenn ich meine neuen Bridgstone´s drauf habe
Gruß
Roland


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BeitragVerfasst: So 20. Mai 2007, 12:14 
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Praktiker
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Registriert: Di 19. Sep 2006, 15:24
Beiträge: 151
Wohnort: LKr. LAU
Jedenfalls sollten die Verbesserungen schrittweise erfolgen, nicht alles auf einmal. Wenn nach der Hälfte der geplanten Ersatzteilaktionen das Problem beseitigt ist, hat sich die andere Hälfte der Arbeiten diesbezüglich ja erledigt.

Servus,

Holger

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Quidquid agis, prudenter agas et respice finem!


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BeitragVerfasst: So 20. Mai 2007, 13:05 
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Schrauber
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Registriert: Fr 15. Sep 2006, 03:31
Beiträge: 95
Wohnort: Offenburg
Hallo,

wie ich letztes Späthjahr meine dritte 900´er(58L) gekauft habe ging die Probefahrt beinahe in die Hose.
Die hatte solch ein gewaltiges Lenkerschlagen um 80(einhändig beim Visierschliesen) das ich sie nur mit aller Mühe wieder unter Kontrolle gebracht habe.
Das war mir neu das hatte ich mit meinen beiden 4BB´s nicht, auch nicht mit abgefahrenen Metzlerreifen.
Daraufhin habe ich ihr diesen Winter eine generalüberholung gegönnt,dabei habe ich für neue Radlager,Schwingenlager(die waren ausgeschlagen) für 58€ eingebaut, zusätzlich noch ein neues Lenkkopflager(das hatte druckstellen der Kegelrollen was eine art einrasteffekt gibt) um 50€.
Da die original Gabelfedern auch durch waren noch Progresieve von Wirth,mit neuem Öl um 100€.
Der Shimmie ist weg!
Allerdings habe ich auch neue Brihgestone drauf,mal sehen wie sie sich bei Profielabnahme verhalten.
Wenn der Shimmie wieder kommt werd ich berichten!

Gruß Jürgen

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XJ 900 58L
Vesuch macht Kluch!
Beim Mopedfahren kann ich so richtig entspannen!
Stört euch nicht an etweigen Rechtschreibfehlern, ich tus auch nicht!


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 01:32 
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Registriert: So 6. Jan 2008, 17:16
Beiträge: 1308
Wohnort: Heiligenwald
Hallo Leutz!
Das hier ist zwar schon ein etwas älterer Tread aber mein Prob. passt genau hier rein:
ich bin heute das erste Mal mit meiner "neuen" alten Dame von richtigem Regen auf der Bahn erwischt worden. Und was soll ich sagen: die Karre hat hinten geschwänzelt wie ein Goldfisch auf dem Trockenen! Und das bei 60. "Um die Kurve fahren" konnte man das nicht nennen: eher "...tragen"! Außerdem nimmt sie Spurrillen und Bahnmarkierungen ob nass oder trocken sehr übel soll heissen sie versetzt. Vorne habe ich allerdings keinen Shimmy und auch sonst keine Probs: nur hinten!
Ich habe wie Olaf neue Michelin Macadam drauf. Kann es noch etwas anderes sein außer den Reifen? Die Dämpfer hinten sind Konis und machen noch einen guten Eindruck( im warsten Sinne des Wortes) und wackeln tut auch nichts. Über Anregungen würde ich mich freuen da ich so was wie heute nicht noch einmal erleben will und ungern neue Reifen entsorgen würde.
Gruß
Manfred

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Alle Schreibfhler sind gewollt!
Erst anhalten dann absteigen!!

Warum gibt es weibliche Astronauten?
Irgendjemand muß ja die ISS putzen!

Machen ist wie wollen: NUR KRASSER!!


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 11:43 
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Registriert: Sa 9. Dez 2006, 01:24
Beiträge: 8694
Wohnort: Region Darmstadt
manneh hat geschrieben:
Hallo Leutz!
Das hier ist zwar schon ein etwas älterer Tread aber mein Prob. passt genau hier rein:
ich bin heute das erste Mal mit meiner "neuen" alten Dame von richtigem Regen auf der Bahn erwischt worden. Und was soll ich sagen: die Karre hat hinten geschwänzelt wie ein Goldfisch auf dem Trockenen! Und das bei 60. "Um die Kurve fahren" konnte man das nicht nennen: eher "...tragen"! Außerdem nimmt sie Spurrillen und Bahnmarkierungen ob nass oder trocken sehr übel soll heissen sie versetzt. Vorne habe ich allerdings keinen Shimmy und auch sonst keine Probs: nur hinten!
Ich habe wie Olaf neue Michelin Macadam drauf. Kann es noch etwas anderes sein außer den Reifen? Die Dämpfer hinten sind Konis und machen noch einen guten Eindruck( im warsten Sinne des Wortes) und wackeln tut auch nichts. Über Anregungen würde ich mich freuen da ich so was wie heute nicht noch einmal erleben will und ungern neue Reifen entsorgen würde.
Gruß
Manfred


hallo manneh,
der Übergang von Trocken auf nass ist m.E. bei den meisten Reifen ein Problem, ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass es mit dem Alter des Gummis zusammenhängt.
Das Schwänzeln hinten habe ich auch, wenn ich stark herunter bremse.
Vom Gefühl würde ich sagen etwa 10cm seitlich.

Dafür sehe ich noch eine andere Ursache. Schau dir das Profil der Reifen an. Das hintere läuft genau umgekehrt wie das vordere. Das liegt daran, dass der vordere Reifen ausser spuren ausschliesslich verzögern muss.
Der hintere hingegen hauptsächlich beschleunigen. Verzögern kann das Profil so herum nur miserabel. Vor allem, wenn die Profilflanken durch starke Benutzung eingeschliffen sind. Der Übergang von Profilflanke auf Lauffläche ist dann nicht mehr rechtwinklig, sondern schräg.

Bridgestone VR Reifen haben diesen Effekt übrigens auch vorne und verursachen dadurch üble Shimmis. Sie müssen oft gewechselt werden, bevor das Profilende erreicht ist.

Vereinfacht ausgedrückt: Weiche VR Reifen schleifen sich schon im ersten Jahr seltsam schräg an der Profilkante ein. Härtet das Gummi aus, wird es immer schwerer und gefährlicher in den folgenden Jahren mit diesem Schliff zu fahren.

:roll:

Gruss, Olaf


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 13:39 
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Registriert: Do 24. Nov 2005, 00:56
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Wohnort: Hamburg
Crazy Cow hat geschrieben:
manneh hat geschrieben:
Hallo Leutz!
Das hier ist zwar schon ein etwas älterer Tread aber mein Prob. passt genau hier rein:
ich bin heute das erste Mal mit meiner "neuen" alten Dame von richtigem Regen auf der Bahn erwischt worden. Und was soll ich sagen: die Karre hat hinten geschwänzelt wie ein Goldfisch auf dem Trockenen! Und das bei 60. "Um die Kurve fahren" konnte man das nicht nennen: eher "...tragen"! Außerdem nimmt sie Spurrillen und Bahnmarkierungen ob nass oder trocken sehr übel soll heissen sie versetzt. Vorne habe ich allerdings keinen Shimmy und auch sonst keine Probs: nur hinten!
Ich habe wie Olaf neue Michelin Macadam drauf. Kann es noch etwas anderes sein außer den Reifen? Die Dämpfer hinten sind Konis und machen noch einen guten Eindruck( im warsten Sinne des Wortes) und wackeln tut auch nichts. Über Anregungen würde ich mich freuen da ich so was wie heute nicht noch einmal erleben will und ungern neue Reifen entsorgen würde.
Gruß
Manfred


hallo manneh,
der Übergang von Trocken auf nass ist m.E. bei den meisten Reifen ein Problem, ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass es mit dem Alter des Gummis zusammenhängt.
Das Schwänzeln hinten habe ich auch, wenn ich stark herunter bremse.
Vom Gefühl würde ich sagen etwa 10cm seitlich.

Dafür sehe ich noch eine andere Ursache. Schau dir das Profil der Reifen an. Das hintere läuft genau umgekehrt wie das vordere. Das liegt daran, dass der vordere Reifen ausser spuren ausschliesslich verzögern muss.
Der hintere hingegen hauptsächlich beschleunigen. Verzögern kann das Profil so herum nur miserabel. Vor allem, wenn die Profilflanken durch starke Benutzung eingeschliffen sind. Der Übergang von Profilflanke auf Lauffläche ist dann nicht mehr rechtwinklig, sondern schräg.

Bridgestone VR Reifen haben diesen Effekt übrigens auch vorne und verursachen dadurch üble Shimmis. Sie müssen oft gewechselt werden, bevor das Profilende erreicht ist.

Vereinfacht ausgedrückt: Weiche VR Reifen schleifen sich schon im ersten Jahr seltsam schräg an der Profilkante ein. Härtet das Gummi aus, wird es immer schwerer und gefährlicher in den folgenden Jahren mit diesem Schliff zu fahren.

:roll:

Gruss, Olaf


Nachtrag Olaf:

Das eigentliche Alter der Reifen scheinbt eine Rolle mitzuspielen.
Ich mag das nicht beurteilen.
Was ich aber sagen kann. Trotz neuester DOT-NR. ist das von dir beschriebene Verhalten auch nach nem Vierteljahr zu beobachten.
Einfach wenn der Reifen fällig ist.
Egal wie alt.
BT45 vorn kannste nich bis zum Ende fahren.
Vorne wird mein Pneu eher v-förmig.
Hinten dagegen oft rechteckig.. ok.. liegt an sehr häufiger Bahnfahrt.
Mit solchen Paarungen (vorne ein V und hinten rechteckig) machste dann jeder Spurrille und jedem weißen Strich nen Satz zur Seite.
LG Gerhard

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Gruß Gerhard
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Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (F. Nietzsche)
Gruß Gerhard


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 15:06 
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hallo,
hierma wieder Bildchen zum Verständnis.


Bild
Dargestellt ist das Abrollen des Vorderreifenprofils, sehr vergröbert.
Wird die Drehbewegung gebremst, geht das Profil die dargestellte Verformung durch Schlupf ein. Folge ist ein Abrieb mit Sägezahneffekt. Da die Belastung beim einfachen Rollen nie so hoch ist wie beim Bremsen, verschwindet dieser Effekt nie wieder. Er ist um so stärker, je weicher ein Reifen ist, (Speedindex V oder W zum Beispiel), oder je kleiner seine Profilstruktur.

Bild
Das Abrollen über den spitzen (hohen) Sägezahn erzeugt irgendwann den Shimmy. (Ich glaube um so stärker, je mehr das Profil in seiner seltsamen Form aushärtet.) Dann muss der Reifen runter.

Hinten ist die Form der Stollen durch das ständige Beschleunigen genau andersherum geschliffen, auch Bahnfahren mit konstant hoher Geschwindigkeit ist ständiges Beschleunigen.

Wird nun mit dem Hinterrad gebremst, findet der Kontakt zur Strasse nur über die hohen Spitzen statt. Ein Schlingern ist vorprogrammiert.

Gruss, Olaf

P.S: der Michelin Macadam hat m. E. diesen Effekt nur hinten, da beim Abrollen der ewig lange Profilkeil zuerst mit der Spitze in der Mitte aufsetzt.


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 21:39 
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Wohnort: Kirchbichl, Tirol - Österreich
Servas!

Anbei mein Senf zu dieser Causa:

1. Habe weder Shimmy noch sonst irgendwelche Auffälligkeiten,- n u r: bei hohen Geschwindigkeiten, soll heissen bei mehr als ca. 140 k/mh (Tachowert) in langgezogenen Kurven, ist meine XJ hinten etwas unruhig. Mit Seitenkoffern mehr als ohne. Mit den Original-Dämpfern trat dieser Effekt schon bei ca 110k/mh auf. Jetzt sind IKON´s verbaut. Diese " Unruhen" sind bedingt durch den etwas schwachen Rahmen der XJ 900. Die XJ ist halt keine Rennmaschine.

2. Gabelfedern von Wirth mit Gabelöl von Hein-Gericke SAE 10W-20

3. Alle Lager sind i.O.!
4. Reifen vorne u. hinten BT 45,- Top-Reifen


Die XJ wurde nicht für die Kurvenhatz konzipiert. Stattdessen ist sie eine äusserst angenehme und zuverlässige Touren -bzw. Reisemaschine.

_________________
Gruß, Steve :-P :D :-P


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BeitragVerfasst: Mo 17. Mär 2008, 22:13 
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Registriert: Do 24. Nov 2005, 00:56
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Wohnort: Hamburg
Steve hat geschrieben:
Servas!

Anbei mein Senf zu dieser Causa:

1. Habe weder Shimmy noch sonst irgendwelche Auffälligkeiten,- n u r: bei hohen Geschwindigkeiten, soll heissen bei mehr als ca. 140 k/mh (Tachowert) in langgezogenen Kurven, ist meine XJ hinten etwas unruhig. Mit Seitenkoffern mehr als ohne. Mit den Original-Dämpfern trat dieser Effekt schon bei ca 110k/mh auf. Jetzt sind IKON´s verbaut. Diese " Unruhen" sind bedingt durch den etwas schwachen Rahmen der XJ 900. Die XJ ist halt keine Rennmaschine.

2. Gabelfedern von Wirth mit Gabelöl von Hein-Gericke SAE 10W-20

3. Alle Lager sind i.O.!
4. Reifen vorne u. hinten BT 45,- Top-Reifen


Die XJ wurde nicht für die Kurvenhatz konzipiert. Stattdessen ist sie eine äusserst angenehme und zuverlässige Touren -bzw. Reisemaschine.


Kurvenhatz?
Klaro.. warum nicht?
BT45 und vorn 2,6 mindestens und hinten 2,9 bar.
Koffer müssen natürlich leer sein und dürfen nich wackeln. Dann steht der Kurventreiberei nix im Wege.. nur die Sohlen der Stiefel leiden natürlich.. es sei denn du hast ne rückverlegte Fußrastenanlage.
Hab schon ne BMW 1200RS mit Koffern verbrezelt.. er sagte mir dann anner tanke, er könnte nicht schneller als 180 bis 190 weil sonst
seine Mähre anfängt zu pendeln. :-D

LG Gerhard

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Gruß Gerhard
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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 00:14 
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Servus!


Zitat:
Kurvenhatz? Klaro.. warum nicht?


1. Ansichtssache. Ich hatte mit anderen Motorrädern - vor allem auf Pass und Gebirgsstraßen- mehr Spass. Besonders mit der Transalp. Ist aber leider für die Fahrten speziell mit Sozius/Sozia in meiner (gebirgigen) Heimat heillos untermotorisiert. Wartete dafür mit perfekter Kurventauglichkeit und extrem leichtem Handling auf.

2. Insidertipp: BT 45 mit 0,3 bar zusätzlich beatmen;

3. Auf welcher Art von Strecke wurde die 1200 RS verbrezelt? Eine 1200 RS auf Kurvenstrecken (Bergstraßen) zu "verbrezeln,"
ist nicht....na ja, lassen wir das.



:smt035

_________________
Gruß, Steve :-P :D :-P


Zuletzt geändert von Steve am Di 18. Mär 2008, 00:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 00:37 
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Hallo Leutz!
Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Dann brauche ich ja die Reifen nicht zu ersetzten. Ich werde mal den Luftdruck etwas über Norm erhöhen. Vielleicht wird es ja dann besser.
Olaf: bei mir sind es auch ca.10 cm aber ohne Bremsen. Sie versetzt schon wenn ich nur drüber fahre. Vielleicht habe ich auch nur einen nervösen Bobbes da ich das von meinem letzten Mopped ( 900S mit ME21 ) nicht kenne. Aber die hat ja auch ein ganz anderes Fahrwerk und war 12 Jahre jünger. Selbst mein erstes Mopped ( das war ne Gülle. Der Schrottplatz habe sie selig :lol: ) war nicht so nervös im A.....!
Aber das mit dem unterschiedlichen Reifenschnitt klingt sehr plausibel.
Da werde ich mich wohl dran gewöhnen müssen oder ich mutiere zum Schönwetterfahrer :smt022
Noch einmal vielen Dank
Gruß
Manfred

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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 01:12 
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Registriert: Sa 9. Dez 2006, 01:24
Beiträge: 8694
Wohnort: Region Darmstadt
hallo Manfred,
ich hatte die Reifengrösse für meine XV geändert und bekam von Michelin eine Freigabe. Sie schrieben, dass die Testergebnisse nur mit einem Luftdruck von min 2,6vorn und 3,0 hinten erzielt würden. Da habe ich mich dran gehalten. Die XV hat nur ein 15cm breites Schwingennadellager und kaum einen Rahmen. Aber sie geht insgesamt wied Sau. Auf der XV muss ich aber nur einen Speedindex "H" fahren.
Die Güllepumpe mit Metzler fand ich dagegen unfahrbar und hab alsbald einen Seitenwagen drangebaut.

Ich glaube nicht, dass die XJ mit dem Riesen Schwingenlagerabstand vom Rahmen her sehr wackelig ist. Vielleicht schaust du mal, ob beide Stossdämpfer und Federn noch gleich reagieren. Ausbauen Federn raus, Funktiostest. Der Kardanantrieb hält die Schwinge praktisch immer in Bewegung, viel mehr als ein Kettenantrieb. Wenn die Dämpfer nicht 100%ig sind, spielen die Federn dir einen Streich.
Ansonsten sind neue Reifen immer der beste Garant für gesundes Davonkommen.

Gruss, Olaf

PS: schau auch mal nach Rahmenbruch neben den Schweissnähten am Sitzbankrahmen nähe Stossdämpfer. Auch über dem Schwingenlager.


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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 08:45 
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Registriert: So 6. Jan 2008, 17:16
Beiträge: 1308
Wohnort: Heiligenwald
Hallo Olaf!
Ich wollte den Druck mal auf 2,4 bzw.2,9 erhöhen und dann testen. Und da ich die Dame in den nächsten Wochen neu anziehen, sprich lackieren will werde ich dann deinen Rat befolgen und den ganzen Rahmen und die Aufhängung einer eingehenden Kontrolle unterziehen. Dabei wird auch die andere Baustelle (Drehzahlmesser) angegangen. Da ist ja noch eine Antwort offen, gell?:oops: So auf die Schnelle ist mir am Rahmen nichts aufgefallen. Da ich nicht weiss wie alt die Konis und Federn sind ist das ein sehr guter Tip. Aber da ich zur Zeit mitten in einer großen Renovierung wegen Umzugs Ende April stecke kann ich nur das Einfachste machen und hoffen das es mit dem anderen Luftdruck besser wird. Bei meiner ersten etwas längeren Tour vor 14 Tagen (ca. 300 Km) mit Zusatzgewicht, soll heissen Freundin, hat sie super gelegen: kein Wedeln, kein Shimmy. Auch kaum Versatz. Allerdings war es da trocken. Ich sollte vielleicht einen Sack Streusalz als Zusatzgewicht drauf packen: hilft ja bei heckgetriebenen Autos auch :lol:
Gruß
Manfred

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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 09:57 
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Registriert: Do 24. Nov 2005, 00:56
Beiträge: 2648
Wohnort: Hamburg
manneh hat geschrieben:
Hallo Olaf!
........Ich wollte den Druck mal auf 2,4 bzw.2,9 erhöhen und dann testen.
Manfred


'????????????????????

"Antwort: nicht unter 2,6 vorn"...
so die Auskunft des Leiters der technischen Abteilung von Bridgestone nach einer Reklamation meines Vorderpneus.
" Hinten 2,8 bis 2,9."

LG Gerhard

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Gruß Gerhard
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Gruß Gerhard


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BeitragVerfasst: Di 18. Mär 2008, 13:43 
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Registriert: Do 10. Aug 2006, 14:52
Beiträge: 201
Wohnort: nähe Erdinger Weißbier
Ich fahr vorn mit 2,9 und hinten 3,0 und bin sehr zufrieden. Allerdings wackelt sie hinten schon mal kurz, wenn ich so mit 120 in Schräglage in eine Bodenwelle oder ein Loch fahre. Das baut sich aber wieder ab. Das Schwingenlager ist es nicht, also werdens wohl die Stossdämpfer sein. Ich werde die Federn jetzt mal stärker vorspannen, vielleicht hilft das ja. Ausserdem sollen sowieso irgendwann Konis rein.
Wenn sie anfängt Spurrillen hinterherzulaufen ist der Hinterreifen einen Blick wert - und siehe da: Bloß noch 2 mm drauf (6000 km). Der neue BT 45 ist bestellt.
Viele Grüße
Jürgen

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