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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2007, 07:11 
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Crazy Cow hat geschrieben:
Keep cool, Gerhard.
Ich wollte mit den Pirelli Zahlen nur laienhaft klarmachen, wie sehr ein Vorderrad beim Fahren seinen Durchmesser verändert, es sind nicht wenige Promille, es haut richtig rein. Bei mässigem Luftdruck mehr, als bei hohem.
Bei abgefahrenem Reifen zeigt der tacho eine deutlich höhere Geschwindigkeit an, als bei neuen. Gummireifen sind eben nicht aus Eisen und eigentlich nicht für Präzisionsgetriebe geignet.

Tachohersteller müssen dem Rechnung tragen, und finden ein Mittel (wenigstens für den Kilometerzähler). Es ist nicht so, dass die meisten Tachos spinnen. Und für Verbrauchsmessungen muss man halt mit den Toleranzen leben. Ich kann das.

Gruss Olaf


du kennst mich nicht.. lach..du wüsstest dann, dass mich das alles nicht anficht.
Ist mir wurscht ob der Tacho innerhalb der gesetzlichen Grenzen genau anzeigt. Ich ahbe einfach mein Tacho so eingestellt, dass er bei 80kmh ca. 85 kmh anzeigt. Habe deshalb mein Digitacho grob auf mein reifenumfang voreingestellt und auf der Bahn nach 20 gefahrenen km neu feinjustiert. Dann die Stellung der Tachonadel bei Digianzeige 80kmh gemerkt, Tacho ausgebaut, am Mitnehmer"topf" hinter dem Magnet die tachonadel auf die gemerkte Stellung genau hingedreht, die tachonadel abgezogen und bei 85kmh einfach wieder draufgedrückt.
Das war Praxis.. lol.
http://video.stumbleupon.com/#p=9173ejbo17
fürn Rest bleibe ich einfach COOL.
LG Gerhard

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Gruß Gerhard
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Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (F. Nietzsche)
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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2007, 17:09 
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hallo Gerhard,
die Vorgehensweise ist mir nicht fremd, die einfachen Dinge sind´s. Nur dass ich mir bei der erheblichen Abweichung der 14Zoll Räder schon mal ne neue Tachoscheibe drucke.

"Wer ko der ko", wie der Franzose sacht.

Da ich auch den Fahrradtachos nicht traue, ich traue kaum mir selbst, hab ich mich am Gangdiagramm der XJ orientiert. Apropos "orientiert": ich find nen Kompass auch interessanter als GPS. Spannend ist doch erst, wenn man hinterher schaut wo man lang gefahren ist, oder?


Bild


Wie war das jetzt mit dem Eis verkaufen? Oder war das die andere Baustelle?

Schönes Wochenende dann, Olaf


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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2007, 17:21 
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Crazy Cow hat geschrieben:
hallo Gerhard,
die Vorgehensweise ist mir nicht fremd, die einfachen Dinge sind´s. Nur dass ich mir bei der erheblichen Abweichung der 14Zoll Räder schon mal ne neue Tachoscheibe drucke.

.......
Schönes Wochenende dann, Olaf


ich hätte ein anderen Ansatz... entweder nen Tacho mit im Verhältnis zum Abrollumfang anderem K-Wert oder die Federspannung der Tachoachse entsprechend verändern.

Aber stör dich nicht, dass dein Tacho zuviel anzeigt... fährst ja mit nem 14" Rad vorn sowieso immer bergab; klar, dass du dann schneller bist.

LG Gerhard

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BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2007, 20:23 
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Zong oder Zeng?

Gruss Olaf


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 Betreff des Beitrags: Ha!!
BeitragVerfasst: Di 20. Mär 2007, 18:50 
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So, als Initiator dieser wunderbaren Diskussion nun eine abschließende Meldung:
Nach Tausch des Luftfilters und einer wunderbaren Sommertour durch Süd-Europa Mitte 2006 lag der Spritverbrauch (viele Pässe und relativ gemütliche Fahrweise, is ja Urlaub) bei durchschnittlich 5,00 Litern, was wir einfach großartig fanden. :-))

Euer Mob

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Wenn Du glaubst Du stirbst, wird´s schon so sein! :-)


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BeitragVerfasst: Di 20. Mär 2007, 19:11 
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Crazy Cow hat geschrieben:
Zong oder Zeng?

Gruss Olaf

nee Olaf.. merke dir wie lang die Feder (die gespannt (eingewickelt) wird) über die Lötstelle herausschaut, minipinzette. Wellerlötkoöben mit guter Spitze und die Spannung dieser Feder etwas verändern. Damit erreicht man ein anderes Verhältnis der Nadelauschläge wogegen ein einfaches Versetzen der Nadel den Ausschlag der Nadel um einen "gewissen" Betrag verändert, der über den gesamten Geschwindigkeitsbereich fast gleich ist (Ne Art Eichung).
LG Gerhard

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Gruß Gerhard
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BeitragVerfasst: Di 20. Mär 2007, 19:31 
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Gerhard aus HH hat geschrieben:
Crazy Cow hat geschrieben:
Zong oder Zeng?

Gruss Olaf

nee Olaf.. merke dir wie lang die Feder (die gespannt (eingewickelt) wird) über die Lötstelle herausschaut, minipinzette. Wellerlötkoöben mit guter Spitze und die Spannung dieser Feder etwas verändern. Damit erreicht man ein anderes Verhältnis der Nadelauschläge wogegen ein einfaches Versetzen der Nadel den Ausschlag der Nadel um einen "gewissen" Betrag verändert, der über den gesamten Geschwindigkeitsbereich fast gleich ist (Ne Art Eichung).
LG Gerhard


Leuchtet ein. Aber da ich keine Probleme damit habe, Tachoscheiben herzustellen, gehe ich gern den für mich leichteren Weg. Ich hab mal nach einer kpl. Demontage die Feder eines DZM wieder eingelötet, ein fast heilloses Unterfangen. Danach habe ich eine neue Scheibe machen müssen, nach Fahrradtacho und Gangdiagramm geeicht. Was tut man nicht alles.

Gruss Olaf

PS: wir können ja mal nen Uhrmacherfred aufmachen. Ich hab rechten Arm und Hand lahm und kann eh nur die Fingerspitzen bewegen.


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