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Di 15. Jan 2008, 00:08

Jörg A. hat geschrieben:Gibt's jetzt noch einen der weder Dichtung noch Dichtungsmittel nimmt?
Dann hätten wir alle Varianten durch. :lol:


Dann sparst Du wenigstens den Oelwechsel.Nur alle 100km nachfüllen
nicht vergessen.
Werner

Di 15. Jan 2008, 15:22

Ich danke Euch allen, nun habe ich mal noch so ne Rückfrage.
Habe vor einiger Zeit mal nach Gabelsimmerring wechseln selber machen gefragt und da hat mir einer geschrieben, dass es auch ohne auseinandernehmen der Gabel ganz einfach geht.
Ist das so zu machen, oder doch Werkstatt ???
- Gabelholm aus dem Lenkkopf ziehen
- Staubschutzkappe entfernen
- Sicherungsring (vorsichtig) mit Schraubenzieher entfernen
- (kleinen) Schraubenzieher in den Simmerring schlagen
- Simmerring raushebeln
- neuen Simmerring innen einfetten und einpressen (Hülse oder kleiner Vierkant)
- Sicherungsring und Staubschutzkappe anbauen. Fertig.


Gruß Frank

Di 15. Jan 2008, 16:41

Der Workaround war von mir.
Ich mach das immer so.
Ein wenig schrauberische Fähigkeiten und Vorsicht
sind dabei aber angebracht.

Gruß

Di 15. Jan 2008, 19:53

Hallo, ...

Ich würde das so nicht machen. Das Risiko das dem Gabelstandrohr eine Macke angetan wird ist groß. Die Simmeringe können sehr fest sitzen.

Lieber Standrohr und "Hülse" trennen. Ist ja auch nicht so schwierig.

Grüße aus der Heide
Klaus

Di 15. Jan 2008, 20:41

Ich weiss Jörg, aber es ist eben viel einfacher, wenn ich was mache was ich auch schon mal gesehen habe.

Brauche ich da evtl. außer einem 17"Inbus noch anderes Spezialwerkzeug und lohnt sich das gegenüber der Werkstatt die 100 Euronesen haben will, wenn ich Öl Simmerring und Anschaffung Werkzeug zusammenrechne, macht man ja nicht so oft.

gruß Frank

Di 15. Jan 2008, 22:36

Gibt's jetzt noch einen der weder Dichtung noch Dichtungsmittel nimmt?
Dann hätten wir alle Varianten durch.


Hi allerseits,

die LOUISEN-Dichtung passte bei meiner XJ650 sauber,
so daß hier auch von brauchbaren Toleranzen auszugehen ist.
Da es aber nur ein ganz dünnes Papierchen ist, kann sie schon bei der Montage sehr leicht verrutschen und reißen,
wenn sie nicht mit einer zusätzlichen Dichtpaste gehalten wird.
Dann wird sie ihrem Namen Dichtung natürlich nicht mehr gerecht.

(Das Ärgerliche kommt dann erst nach der Arbeit, wenn Du das Öl reinkippst und unten keine Wanne mehr drunter hast :?
Ergebnis:
Deckel nochmals runter und wieder eine neue Dichtung kaufen/besorgen, oder gleich nur mit CURIL & Co siliconmodifiziert sparsam dünn aber dick genug einschmieren. )


Da nun, wie Klaus schon richtig erwähnte, das Abbekommen der Alten sauber erfolgen muss und nicht
soooo leicht geht (Dreikantschaber), ist auch aus diesem Grunde eine Paste sinnvoll und
'höhenüberbrückend' (= Reste der alten Dichtung).

Ich habe die Dichtung mit CURIL eingebaut und hatte keinen Ärger mit.

Auf den Richtigen Stand der Kupplungshebelwelle achten beim Einbau.
Wenn der Deckel erst klebt, ....

Das Siliconzeugs soll später auch wieder 'leicht' abmachbar sein, ich habe DAS aber noch nicht testen müssen.

Grüße,

Kurt :smt023
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