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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 00:50 
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Hallo,

Yamaha gibt für die 900 F Reihe vor ein 20 W - 40 er Öl zu benutzen.
Spricht aus heutiger Sicht etwas gegen ein 10 W - 40 er Öl? Ich gehe mal davon aus, dass die Kupplung deshalb noch nicht rutscht zumindest meine XT 500 hat das immer gut vertragen. Allerdings bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher ob ich das der XJ zumuten darf, wegen der Abnutzung der Ölbestandteile durch die Zahnräder bei der Getriebeschmierung, siehe Link.
http://www.fredis-garage.de/2008-12-06/ ... eil-1.html
Wie sind Eure Erfahrungen? Danke für alle hilfreichen Antworten.

Gruß Hans


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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 01:16 
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Mein 31a Motot hat die letzrten 190 000 km nichts anderes bekommen als 15 W 40 mineralisch alle 10 000 km und es sieht nicht so aus, als ob es irgendein mechanisches Problem in naher Zukunft geben könnte, denn der Motor läuft ruhig, hat Leistung und der Ölverbrauch hält sich in Grenzen, ca. 0,25 l/1000 km.
Wichtig ist primär, dass immer genug Öl drin ist, und dass es regelmäßig gewechselt wird.
Gruss
Andreas


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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 02:37 
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tach Hans, neu hier?

zu dem Thema gibt es hier natürlich einiges. Weniger kontrovers auseinander gesetzt als anderswo. Hier zum Beispiel.

http://xjfahrer.bboard.de/board/ftopic- ... -6988.html
http://xjfahrer.bboard.de/board/viewtop ... ight=shell

Es spricht einiges dagegen, 10W40er Öl in eienr alten XJ 900 zu fahren. Die Gleitlager haben schon ein gewisses Laufspiel und hatten es auch von vornherein, weil/als die Motoren auf das 20W40er Öl zugeschnitten wurden. 15W40 ist fast die gleiche Plörre wie 20W40, kein Problem. 10W40 ist imho immer ein syntehetisches "Leichtlauföl"

Das bemerkenswerte am Shell Beitrag ist die Aussage, dass Viskositätsverbesserer immer mit andern Nachteilen einhergehen. Scherstabilität ist ein wichtiger Punkt bei einem älteren Gleitlagermotor. Die Grundviskosität bei mineralischem Öl ist 20W20. Mit Viskositätsverbesserern sinkt der erste Wert und der zweite steigt. Bei 15W50 ist imho bei mineralischen Ölen Schluss. Werte ausserhalb gehen mit einer für meine Begriffe zu dünnen Brühe einher. Als ich jung war, sagte man noch: Synthetik Öl nur bei Motoren mit nicht mehr als 20tkm Laufleistung. Man kann es hören, wenn ein Öl zu dünn ist.
Ich persönlich finde es überhaupt nicht schlimm, das mineralische billige 15W40 oder 20W40 zu fahren, wenn der Hersteller es so will...
Viel dramtatischer ist es doch, wenn Guzzi oder Ducati für ihre Hämmer 10W60 Vollsynth vorschreiben. Was machst du denn, wenn du unterwegs bist, mit kleinem Gepäck?

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 07:31 
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Jedenfalls kein Automotorenöl einfüllen, inzwischen haben selbst billige Sorten aus dem Baumarkt Reibungsminderer drin und dann rutscht die Kupplung. Mit niedriger Grundviskosität steigt der Ölverbrauch sehr deutlich an, jedenfalls bei meiner Maschine. 0W/50 und ich kam mit dem Nachfüllen kaum nach, 15W/50 geht, jetzt setze ich nur noch 20er W/40 oder 50 ein.

rr

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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 10:42 
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Fredis Garage hat geschrieben:
Die aufgedruckte API Norm ist die Basis für die daraus entwickelte JASO-MA Norm, die wiederum speziell den Motorradanspruch abdeckt. Dieser Norm genügen aber nur Öle, denen bestimmte Additive, die der Ölbadkupplung schaden, fehlen, dafür andere (verbesserte Getriebeschmierung) hinzu genommen werden. Das heißt, dass zur Zeit im Zweifelsfall nur diese Norm (z.B. JASO T 903..MA) bei Viertakt-Motorrädern vor Fehlgriffen schützt.


Zunächst einmal: Es gibt einige wenige XJ Fahrer, die seit Jahren Vollsynthetik-Öl in der XJ verwenden obwohl das inzwischen eher als absolutes No-Go gilt. Viele andere verwenden mineralische oder teilsythetische Automobilöle mit API Spezifikation. Einige wechseln das Öl nach 5.000 km, andere denken erst nach 50.000 einmal wieder dran. Es "geht" also einiges, bis die XJ nicht mehr so recht mag.

Das grundssätzliche Problem für Motorenöle in der XJ ist, das dein Motorradmotor anderes aufgebaut ist als ein Automotor. Anders als beim Auto sind Motor und Getriebe nicht konstruktiv getrennt sondern bilden eine Baugruppe. Das Motorenöl ist infolgedessen auch für Kupplung und Getriebe zuständig, und dort kann Standard-Motorenöl schon zu Problemen führen.

Nach einiger Zeit rutscht vielleicht deine Kupplung bei bestimmten Drehzahlen, später lassen sich die Gänge vielleicht nicht mehr sauber schalten. Wenn du eine vernünftige Entscheidung treffen willst, besorg dir ein Öl Mit JASO-MA Norm. Das gibt es zugegebenermaßen nicht an jeder Ecke. Im Motorradzubehör (z.B. chez Louise) kannst du solche Öle aber auch im Kanister für bspw. 29,90 € bekommen, insofern hat ein "Auto-Öl" mit API gegenüber dem "Motorrad-Öl" mit JASO-MA nicht einmal mehr einen relevanten Preisvorteil :D

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Da es sich um eine private Meinungsäußerung handelt, ist jedweder Garantie oder weitere Gewährleistung ausgeschlossen ;-)

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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 14:53 
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Da Hans nach Erfahrungen fragt: Meine XJ 550 läuft seit 50 Tkm im Sommer und Winter mit Castrol Grand Prix von Louis, SAE 10W-40, alle 10 Tkm gewechselt.

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Gruß. Eddie,
-
un Agathe nickt mi´m Kopp.


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BeitragVerfasst: So 2. Feb 2014, 18:28 
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Eddie hat geschrieben:
Da Hans nach Erfahrungen fragt:


SAE 20W40 oder SAE 20W50, SAE 15W40 zum Nachkippen. Alles voll mineralisch.

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BeitragVerfasst: Mo 3. Feb 2014, 09:10 
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Als Ganzjahresfahrer greife ich im Sommer zu 15W40 von Louis und im Winter das selbe in 10W40.
Für den Winter ist 20W40 viel zu zäh wenn es kalt ist.

Gruß, Jörg

Endlich mal wieder ein Öltread. Hmmmmm…… was soll er denn nun für Reifen fahren? :) :)


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BeitragVerfasst: Mo 3. Feb 2014, 12:25 
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rrichard hat geschrieben:
Jedenfalls kein Automotorenöl einfüllen, inzwischen haben selbst billige Sorten aus dem Baumarkt Reibungsminderer drin und dann rutscht die Kupplung.

Ich habe auf Reisen im Ausland immer nur das nachgekippt, was gerade erhältlich war, selten ein Öl mit MA Spezifikation und nie Probleme.
Probleme gab es nur einmal, als ich zur inneren Motorreinigung in die Seca für kurze Zeit (ca. 1000 km) ein vollsynthetisches Öl eingefüllt habe. Da rutschte nach kurzer Zeit die Kupplung und der Motor fing an nach und nach aus allen Simmeringen zu lecken. Ich habe dann, weil das Kupplungsrutschen genrvt hat und ich damals gerade in Ungarn unterwegs war, dort einen Wechsel auf mineralisches (Auto-)Ol gemacht. Darauf hin war der Motor wieder dicht und die Kupplung auch wieder in Ordnung.

Meine erste XJ 650 - die zweite auch - bekam eigentlich nur billigste Baumarktöle und läuft aktuell immer noch mit 160 000 km auf dem Tacho. Einziger Schaden bis jetzt, eine Kopfdichtung.
Ich habe in den letztn 30 Jahren diverse XJ, immer günstig in fragwürdigem Zustand gekauft, und wenn man dann sieht, mit welchen Betriebsstoffen die gelaufen sind - von dünnflüssig wie Benzin bis hin zur Konsistenz von Margarine - und auf die ich dann weiter 100 000 km draufgefahren habe, erübrig sich für mich die Diskussion, welche Viskosität denn die richtige ist. Hauptsache genug Ol ist drin, dann läuft die Schüssel und ist nicht tot zu kriegen.
Da ich alle XJ (neun) noch habe und alle noch laufen, mit Kilometerständem von 92 000 bis 192 000, würde mich interessieren wie lange unsere Ölhypochonder denn ihre XJ fahren wollen ? 300 000, 400 000, 500 000 km, ... .

Gruß
Andreas


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BeitragVerfasst: Mo 3. Feb 2014, 15:25 
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MR XJ hat geschrieben:
Da ich alle XJ (neun) noch habe und alle noch laufen, mit Kilometerständem von 92 000 bis 192 000, würde mich interessieren wie lange unsere Ölhypochonder denn ihre XJ fahren wollen ? 300 000, 400 000, 500 000 km, ... .

Gruß
Andreas


Naja,

also wenn sich deine Jahresgesamtkilometer auf 9 XJ's verteilen, steigt der Kilometerstand pro Maschine ja auch nur moderat :D

Ich habe im Moment 220.000 auf dem Tacho, und wenn da vor 300.000 irgendwas am Motor kaputtgeht, ruf' ich die in Japan aber an. :D
Offiziell inoffizieller km Rekord liegt nach wie vor wohl noch bei


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BeitragVerfasst: Mo 3. Feb 2014, 22:20 
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Jörg A. hat geschrieben:
Als Ganzjahresfahrer greife ich im Sommer zu 15W40 von Louis und im Winter das selbe in 10W40.
Für den Winter ist 20W40 viel zu zäh wenn es kalt ist.

Gruß, Jörg


Das mineralische Pendant ist 10W30 für den Winter. Wird auch von Mutter Yam empfohlen.

Zitat:
was soll er denn nun für Reifen fahren? :) :)


Rauhreifen?
:D

Gruß, Olaf

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BeitragVerfasst: Do 6. Feb 2014, 12:29 
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>Norbert< xj750 hat geschrieben:
also wenn sich deine Jahresgesamtkilometer auf 9 XJ's verteilen, steigt der Kilometerstand pro Maschine ja auch nur moderat :D


Meine Jahresfahrleistung verteilt sich aktuell auf eine Suzuki Enduro und meine Seca mit 31A Motor. Letztere hat gerade bei km 240 000 den dritten Tacho verschlissen. 50 000 habe ich abgezogen, weil ich bei der Laufleistung den 31A Motor eingebaut habe. Ich zähle nur die Kilometer pro Motor.
Aber ich melde vielleicht im Frühjahr meine Turbo zusätzlich an, damit die auch die 100 000 km voll kriegt. Die ist nämlich nach der Suzi das Laufleistungsschlusslicht in meinem Bestand. Außerdem will ich die erste Turbo im "100 000 km Klub" (http://www.transeurope.de/motorraeder/100000_km_-_klub/100000_km_-_klub.htm) haben.
Allerdings habe ich gerade gesehen, dass meine Seca dort auch noch bei 134 000 km gelistet ist. Ich muss das mal updaten. Außerdem ist der Link mit den Fotos verschwunden.
Gruß
Andreas


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BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 01:53 
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MR XJ hat geschrieben:
Außerdem will ich die erste Turbo im "100 000 km Klub"

http://www.transeurope.de/motorraeder/100000_km_-_klub/100000_km_-_klub.htm haben.


Na das wär ja was !

Die Klavierfabrik ist auf der Seite mit einer FJ 1200 vertreten (Motorschaden des Erstaggregates bei 491.500) und zwei XS 1100 liegen auch noch jenseits der 400.000, allerdings eine nicht mehr mit dem ersten Motor. Da die beiden Seitenbetreiber selbst BMW fahren, sind die Zweiräder aus Berlin-Spandau etwas überproportional vertreten.

Für XJs ist in der Liste also noch Platz :D

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BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 08:24 
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meine 41Y steht auf der Warteliste, wenn ich die Saison 2014 genügend fahre, dann ist sie drin, jedoch verteilen sich meine Kilometer, es kommt also darauf an, wieviele die XJ abbekommt. :D

rr

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BeitragVerfasst: Fr 7. Feb 2014, 21:03 
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Jetzt raff ich das erst. 10W40 gibt es wieder im Angebot bei Louis.
Hat mich trotzdem nie verleiten können. Allerdings ist das Öl dieses Jahr wieder teurer geworden, rd. 1E pro liter.

Ich werde wohl dieses Jahr dann Motul 3000 nehmen. Kost auch nicht mehr als das Probike Zeugs.

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