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 Betreff des Beitrags: Ohhhh Ööööl !
BeitragVerfasst: Fr 6. Jul 2007, 11:33 
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Praktiker
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Hallo,

so, jetzt habt Ihr es geschafft!
Nur weiterlesen wer bequem sitzt, aber ich muß das jetzt einfach tun.
Die Formatierung bitte ich zu entschuldigen, aber ich habe nicht "live" hier eingetippt!

Ein paar Anmerkungen zu häufigen Äußerungen hätt ich da.

Also.....


Behauptung: der Motor wurde für die alten, heute meist sehr (billigen) Öle konstruiert.
Kommentar: klar! Die Konstruktion ist ein viertel Jahrhundert alt. Für welche Öle sollte der Motor denn wohl konstruiert werden; für die Öle, die es damals noch gar nicht gab?

Behauptung: also ist es das Beste, wenn man auch diese Öle nimmt.
Kommentar: warum auf die Vorteile der modernen Motoröle verzichten, nur weil es sie früher nicht gab? Heutige Motoröle sind den damaligen empfohlenen Ölen weit überlegen in allen Bereichen (Schmierfähigkeit, Schmutztragevermögen, Scherstabilität, Durchölungsgeschwindigkeit, Temperaturverhalten etc. etc. etc.
Der XJ-Motor ist so stabil konstruiert, dass er natürlich auch mit den damaligen Ölen locker 100.000 Km macht; das würde er aber wahrscheinlich auch mit Frittolin schaffen, und das gibt’s bestimmt aus der hauseigenen Friteuse noch billiger.
(vor der Fahrt aber das „Schmelzen“ nicht vergessen!) :smt023

Behauptung: Die XJ verträgt kein vollsynthetisches Öl.
Kommentar: Ammenmärchen von schlecht ausgebildeten Fachleuten! Ob ein Öl synthetisch oder mineralisch ist, ist für dieses Thema hier völlig wurscht! Die Leistungsfähigkeit der modernen Öle lässt sich aber nur durch „synthetische“ Maßnahmen (Zusatz von künstlichen Stoffen - Additiven)erreichen.

Behauptung: Nach dem Umstieg auf synthetisches Öl, sind die Dichtungen kaputt.
Kommentar: Allerdings sind bei späterem Umstieg von diesen „niederwertigen“ Ölen auf heutige Hochleistungsöle Nebenwirkungen durchaus möglich, als da sind:

1: durch die schlechte Reinigungswirkung der „niederwertigen“ Öle kann es dazu kommen, dass eine Weile nach dem Umstieg auf moderne Öle, Dichtungen, die zuvor gerade noch durch einen gewissen Schmutzansatz vom Motorinneren aus (nicht der Dreck von außen, gelle!) dicht waren, durch die erheblich bessere Sauberkeit plötzlich anfangen zu siffen. Sehr beliebt sind hier die Dichtungen an den Ölkanälen zum Zylinderkopf.

2: ist mir während des Tippens von Punkt 1 entfallen. :smt021

Behauptung: Das Getriebe lässt sich anders (meist subjektiv „hakeliger“) schalten und ist lauter.
Kommentar: dünnere Öle beeinflussen natürlich auch das Getriebe! Sollte allerdings nach dem Wechsel das Getriebe anfangen zu rattern, liegt das nicht am Öl, sondern irgendetwas anderes ist schon im Argen und fällt jetzt deutlicher auf, da zum Beispiel dünnere Öle auch den Schall weniger dämpfen als dickere Öle. Man hört das Geratter halt besser und es wird mechanisch weniger gedämpft an den Schalthebel weitergegeben.

Behauptung: aber jetzt rutscht die Kupplung.
Kommentar: siehe weiter oben! Durch die bessere Schmierung werden natürlich auch die Reibwerte der Kupplung vermindert (Beweis für die bessere Schmierung)
Abhilfe: stärkere Federn und schon erledigt. (auch mal den Kupplungszug schmieren, gelle?)

Behauptung: Seit ich das teuere Öl benutze ist der Ölverbrauch viel höher. Also ist das alte Öl doch besser.
Kommentar: Das ist meist dann so, wenn vorher eine dieser dicken Pammpen 20W- „irgendwas“ gefahren wurde und hat gleich mehrere Folgen, die zu erhöhtem Ölverbrauch führen:

1: die heutigen hochwertigen Öle haben meist einen Viskositätsbereich
5W –„ irgendwas“ oder sogar 0W – „irgendwas“. Das heißt, sie sind „dünner“. (Die ÜFÜs und UHUs im Forum können sich bestimmt noch daran erinnern, dass es früher sogenannte Sommer- und Winteröle gab. Das waren sogenannte „Einbereichsöle“ mit solchen Bezeichnungen wie „30W“ oder „10W“). Schon alleine dadurch geht je nach Belastung des Motors mehr Öl an den Dichtflächen (Kolbenringe – Zylinderwand etc.) vorbei. Das ist keinerlei Kriterium zur Beurteilung der Qualität des Öls!

2: dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass wenn bisher für heutige Verhältnisse „niederwertige“, dickflüssige Öle gefahren wurden, der Verschleiß ja schon einen gewissen Grad erreicht hat, aber eben gerade durch die Dickflüssigkeit noch nicht durch erhöhten Ölverbrauch bemerkt wird. Kommt jetzt erst ein modernes dünnflüssiges Öl zum Einsatz, heißt das, es geht noch mehr Öl an den schon etwas verschlissenen Dichtflächen vorbei. Trotzdem schmiert und schützt das vermeintlich „schlechtere“, weil zu mehr „Verbrauch“ neigende Öl natürlich besser als die andere Pammpe! An der Diskussion, ob es sich lohnt von dem leider teueren aber besseren Öl mehr nachzukippen, oder die schlechtere Ölqualität zu fahren um weniger zu verbrauchen, beteilige ich mich nicht, da es pure Geschmackssache eines jeden Einzelnen XJ-Treibers bleiben soll. Ich Fahre von Anfang an die zugegebenermaßen völlig überteuerten Spitzenöle (derzeit CASTROL RS „Power & Protection 0W-40, höchste derzeitige API und ACEA-Klasse). Da mein Motor noch fast jungfräulich war, habe ich lediglich bei extremen Bedingungen einen messbaren Ölverbrauch, der aber zum größten Teil zurückzuführen ist auf normale Verdunstung/Verbrennung bei den dann entstehenden Öltemperaturen.

Behauptung: aber so heiß wird das Öl doch gar nicht. Bei mir sind das nur so- und
soviel Grad.
Kommentar: gemeint ist nicht die Temperatur, die in der Ölwanne, oder im Rücklaufkanal vom Zylinderkopf (wie bei mir) gemessen wird.
Es geht um die Temperatur, die direkt z. Bsp. an den Kolbenringen an das Öl weitergegeben wird. Da kommt man mit 140 oder 160 C° bei weitem nicht aus! Das Doppelte und kurzzeitig mehr haut da schon eher hin. Und dann ist auch klar, dass hier ein Verbrennungsverlust stattfindet.

Behauptung: bei den ganzen Ölen blickt doch keiner durch, da nehme ich immer das, das in der Betriebsanleitung steht, oder der Meister empfiehlt.
Kommentar: die Betriebsanleitung ist genauso alt wie die Motorkonstruktion. Also können hier auch nur Öle empfohlen werden, die es damals schon gab (und es wurden die damals besten empfohlen!!!). Zu den Aussagen der meisten Meister habe ich eine ganz persönliche Einstellung. Ich will keinem KFZler hier im Forum auf irgendein Körperteil treten, aber was ich schon für einen ausgemachten Schwachsinn in Bezug auf Klassifikationen und Spezifikationen von Motorölen (sofern der Unterschied überhaupt bekannt war!) gehört habe, ließ mich häufig am deutschen Bildungssystem zweifeln. Außerdem gibt es eine einfache Möglichkeit zu erkennen, um welche „Qualität“ es sich handelt.

:smt100 ES STEHT AUF JEDER DOSE DRAUF !

Damit sind nicht so Werbesprüche wie „..speziell für Turbo..., oder für Diesel..., oder für sportlichen Einsatz... usw. gemeint!
Gemeint sind die meist nicht beachteten, weil nicht verstandenen Zahlen- und Buchstabenkombinationen, anhand derer die Leistungsfähigkeit und der Einsatzbereich eines jeden Öls eindeutig angegeben ist. Und noch weiter differenziert geht es nicht um die Viskosität (z.Bsp. 20W-40, oder 10W-50,...), sondern um die „API“ und seit einiger Zeit die neuen europäischen „ACEA“-Klassen.
Angaben wie „20W-40“ oder Ähnliches geben lediglich an, in welchem Temperaturbereich das beschriebene Öl seine Leistungsfähigkeit hat. Über die Leistungsfähigkeit selber, wird hier überhaupt keine Aussage gemacht! Das steht in der Zahlen- und Buchstabenkombination hinter „API“ und „ACEA“!


Und weil ich mir nicht den Hohn und Spott des halben Forums einhandeln will, werde ich hier jetzt nicht näher auf „API“ etc. eingehen, außer jemand hat besonderes Interesse. Mail reicht. Oder einen groben Überblick hier selber verschaffen:
http://www.motorlexikon.de/?I=4845&K=%D6l

PS: von Drohungen irgendwelcher Art aufgrund der Länge meiner Ausführung bitte ich Abstand zu nehmen. Es ist halt mal schön bei einem so ausgelutschten Thema wie Motoröl
das Forum in Wallung zu bringen! Außerdem habe ich bei meiner Vorstellung ja schon angedroht, das ich zum Thema Öl meinen Senf dazugeben werde.

PPS: kann man aus diesem Forum eigentlich rausgeschmissen werden? :smt089

_________________
es grüßt

der Christian


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 Betreff des Beitrags: Ölverbrauch
BeitragVerfasst: Sa 21. Jul 2007, 15:02 
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Noch neu
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Hey XJ-Gemeide!
Der Umfrage wegen, meine Zicke hat jetzt 108TKm auf der Uhr, und der Ölverbrauch stellt sich bei der Dicken nicht, also nicht im meßbaren Bereich auf zu spüren!!!
Letztens an `ner Gummikuh vorbeigezogen; an derer Tüten hätte man Aale räuchern können :twisted:
Als dann, fröhliche Bikersaison aus Berlin
Gruß Micha

_________________
Man lebt nur einmal; also laß es uns genießen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ohhhh Ööööl !
BeitragVerfasst: Sa 28. Jul 2007, 10:47 
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Macher
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Registriert: Fr 15. Dez 2006, 23:40
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Wohnort: Lüneburger Heide
Ch.Thonn hat geschrieben:
Hallo,


Ein paar Anmerkungen zu häufigen Äußerungen hätt ich da.

Also.....



Im Prinzip ist es sicher richtig was du schreibst. ABER, es macht natürlich schon einen Unterschied ob ein Ölwechsel 5,- Euro kostet oder 50,-.

Bei 100000,- Km macht das immerhin über 700,- aus. Gut, ist jetzt vielleicht etwas übertrieben aber für mich kommt es auf ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen an. Und in dieser Disziplin ist die alte XJ echt klasse.

Grüße aus der Heide
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Ohhhh Ööööl !
BeitragVerfasst: So 29. Jul 2007, 18:44 
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Praktiker
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Registriert: Mo 8. Jan 2007, 13:10
Beiträge: 156
Wohnort: 53840 Troisdorf
Carth hat geschrieben:
Ch.Thonn hat geschrieben:
Hallo,


Ein paar Anmerkungen zu häufigen Äußerungen hätt ich da.

Also.....



Im Prinzip ist es sicher richtig was du schreibst. ABER, es macht natürlich schon einen Unterschied ob ein Ölwechsel 5,- Euro kostet oder 50,-.

Bei 100000,- Km macht das immerhin über 700,- aus. Gut, ist jetzt vielleicht etwas übertrieben aber für mich kommt es auf ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen an. Und in dieser Disziplin ist die alte XJ echt klasse.

Grüße aus der Heide
Klaus


Hi Klaus,
natürlich ist es auch genau so, wie du schreibst, deshalb habe ich ja auch unter Anderem geschrieben:

"An der Diskussion, ob es sich lohnt von dem leider teueren aber besseren Öl mehr nachzukippen, oder die schlechtere Ölqualität zu fahren um weniger zu verbrauchen, beteilige ich mich nicht, da es pure Geschmackssache eines jeden Einzelnen XJ-Treibers bleiben soll."

Für Wenigfahrer ist es eigentlich rausgeschmissenes "Öl-Geld", für Vielfahrer kommt die Rechnung erst, wenn es nach 200.000 Km oder mehr keine gebrauchten Motoren mit wesentlich weniger Km auf dem Tacho gibt. Eine Generalüberholung (ordentlich) macht kaum jemand und wenn scheii... teuer (jedenfalls dann mehr als ein paar Hunnies für bestes Öl).
Ich werde es nicht erleben, dass die alte Dame verschlissen Ihr Leben aushaucht, dennoch habe ich ganz für mich entschieden, mein ausgesuchtes Öl zu nehmen, zumal ich auch für meine 2 Autos nur das beste Blut sauge.
Es war ja auch nur rein Grundsätzliches zum Thema ÖÖÖlll :smt083

_________________
es grüßt

der Christian


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So 29. Jul 2007, 20:23 
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Schrauber
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Beiträge: 63
Wohnort: Lontzen
Da ich meine Motorrad Kilometer auf 6 Motorräder verteile Fahre ich auf alle mein Fahrzeuge immer das Selbe Marken Oel und mache alle 18 Monate Oel wechsel egal wieviel Km gefahren worden sind.

MFG

_________________
seit 2005 XJ900F 58L
1995 CX500 GL500 CB400 CL250S XL125R CZ125 CZ175 XJ900F A31 YFA1


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 Betreff des Beitrags: Re: Ohhhh Ööööl !
BeitragVerfasst: Mo 30. Jul 2007, 18:15 
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Ch.Thonn hat geschrieben:
PPS: kann man aus diesem Forum eigentlich rausgeschmissen werden? :smt089


ich hoffe mal nicht wegen eines solchen beitrags.

ich finde du hast mit allem recht.
aber es gibt ein kriterium, von dem aus nicht auf richtig öl und falsch öl geschlossen werden kann.

moderne motoröle werden hauptsächlich in richtung höhere kolbengeschwindigkeit weiterentwickelt. die hohe druckfestigkeit, die an alten pleuellagern oder zahnrädern gebraucht wird, ist entweder sowieso da, oder sie steht im widerspruch zur hohen viskosität.

unsere xjs haben nach jetzt 25jahren gezeigt, dass die vorsintflutliche komponente der stahllaufbüchsen den motor relativ unangreifbar macht. die haben jetzt aber die eigenart, dass sie im alter immer glatter werden
und ein ölfilm der nicht reisst, bei hoher drehzahl wahrscheinlich auch nicht so gut von den kolbenringen gereinigt wird. es kann sich nicht mehr in honrillen ablagern, also wird es mitverbrannt.
ebenso steigt natürlich der ölverbrauch durch die ventilführungen in dem masse, wie der sog im motor und damit der benzinverbrauch zunimmt.

beispiel: meine 41y verbraucht ca. 0,2 - 0,3l pro mille.
auf einer heissen umwegreichen fahrt nach bremerhaven, autobahnstau, dann vollgas usw. hat sie sich für 700km einen ganzen liter gezogen.
ich dachte, der motor sei hin. isser nicht. im normalen alltag zitscht sie wieder 0,2 - 0,3.

laufe lasse, olaf :roll:


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 Betreff des Beitrags: Ölverbrauch kaum meßbar
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 22:07 
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Schrauber
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Also meine verbraucht fast kein Öl habe mineralisches 20w40 drin von Louis
konnte leider zwei Monate nicht fahren da mein Tank undicht wurde.
Hab mich schon gewundert warum meine so wenig Öl braucht aber soll mir recht sein, Ölverdünnung glaube ich nicht, na wenn es stimmt laut Vorbesitzer hat die Maschine erst 15000km runter könnte sein. :shock:
Freundliche Grüsse aus Esslingen
Klaus


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölverbrauch kaum meßbar
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 22:16 
zwieblinger hat geschrieben:
...
konnte leider zwei Monate nicht fahren da mein Tank undicht wurde.
Hab mich schon gewundert warum meine so wenig Öl braucht ....



Wenn ich nicht fahre braucht meine auch kein Öl. :D

Der musste raus, sorry ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölverbrauch kaum meßbar
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 22:23 
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Registriert: Sa 9. Dez 2006, 01:24
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warwick hat geschrieben:
zwieblinger hat geschrieben:
...
konnte leider zwei Monate nicht fahren da mein Tank undicht wurde.
Hab mich schon gewundert warum meine so wenig Öl braucht ....



Wenn ich nicht fahre braucht meine auch kein Öl. :D

Der musste raus, sorry ;)


Aja, bei der Vorlage...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 23:44 
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Zitat:
zwieblinger hat folgendes geschrieben:
...
konnte leider zwei Monate nicht fahren da mein Tank undicht wurde.
Hab mich schon gewundert warum meine so wenig Öl braucht ....


Hi alle zusammen,

wenn's auch merkwürdig klingt, Klaus hat einfach recht,
Zitat:
Der musste raus, sorry

... also was muss denn dann raus?

Wenn das Bike, ohne daß damit gefahren wird, Öl verbraucht/verbrauchen würde, wäre das gesamte,
unendliche Ölposting doch schon zu Ende oder in einer anderen Richtung.

Abgesehen davon ist/wäre dies ja auch kein 'Verbrauch' sondern eher ein Verlust, wobei hier nun wieder zu unterscheiden wäre:
> Verlust für das Bike,
> Verlust für die Euronentüte oder
> Verlust an Ölfakten zum Weiterschreiben?

So jedoch kann man diesen tread aber auch weiter mit 'Fakten' füllen, oder?!

Danke Klaus!

Grüße,
Kurt :idea:

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leb' dein Leben als biker so lang's die andern dir lassen!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 23:48 
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Wohnort: Region Darmstadt
KUMAXX hat geschrieben:
Zitat:
zwieblinger hat folgendes geschrieben:
...
konnte leider zwei Monate nicht fahren da mein Tank undicht wurde.
Hab mich schon gewundert warum meine so wenig Öl braucht ....


Hi alle zusammen,

wenn's auch merkwürdig klingt, Klaus hat einfach recht,
Zitat:
Der musste raus, sorry

... also was muss denn dann raus?

Wenn das Bike, ohne daß damit gefahren wird, Öl verbraucht/verbrauchen würde, wäre das gesamte,
unendliche Ölposting doch schon zu Ende oder in einer anderen Richtung.

Abgesehen davon ist/wäre dies ja auch kein 'Verbrauch' sondern eher ein Verlust, wobei hier nun wieder zu unterscheiden wäre:
> Verlust für das Bike,
> Verlust für die Euronentüte oder
> Verlust an Ölfakten zum Weiterschreiben?

So jedoch kann man diesen tread aber auch weiter mit 'Fakten' füllen, oder?!

Danke Klaus!

Grüße,
Kurt :idea:


ich hab das nich verstann. den smilie auch nich. :cry:

gryetzi, olaf


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do 16. Aug 2007, 23:56 
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Hi Olaf,

nich' soooo schlimm,
ich versteh manchmal auch nicht alles was ich, mir selbst sage ;-)

Grüßle,
Kurt :oops:

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2007, 00:38 
Also meine 99er XJ 600N RJ01 mit derzeit 7500 Kilometern auf dem Buckel verbraucht je nach Fahrweise 0,1-0,3 Liter Öl auf 1.000 Kilometer, nachdem ich auf das mineralische Öl von Louis umgestiegen bin. Vorher war der Verbrauch mit Teilsynthetik doppelt so hoch.

Mein Spritverbrauch liegt zwischen 5 (Normalfahrt) und 11 Litern (Kamikazefahrt mit 160-170 km/h und 40 Kilo Gepäck in zwei Seitenkoffern und im Topcase sowie meinem Gewicht von 110 Kilos über die Bahn)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr 30. Nov 2007, 20:04 
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Praktiker
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Beiträge: 159
Wohnort: München
Na guten Abend

Will Euch meinen Ölverbrauch nicht vorenthalten. Er beläuft sich auch ca. 100 bis 200ml auf 1000km bei einer Laufleistung von 187000km. Das ist doch in Ordung. Meine alte xj600 51J hat es da bei 90000km schon auf nen halben Liter auf 1000km gebracht.

Gruß Maik


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