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BeitragVerfasst: Mi 10. Dez 2008, 20:24 
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Vernünftiges Tuning fängt bei Gewichtsreduzierung an.
Also erst mal auf die Körperfettwaage und schauen was da zu machen ist und dann vor allen Dingen den überflüssigen Beiwagen abmontieren. Schon geht die XJ wie Schmitts Katze. :D :D :D

Gruß Uli

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Wer gut über die Runden kommt
hat auch keine Probleme mit den Schlanken.


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BeitragVerfasst: Mi 10. Dez 2008, 20:42 
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Crazy Cow hat geschrieben:
also,
isch hatte ma nen Volvo mit 4 Zyl. und Niederdruck Turbo, 1,1 bar.
Der zog im 5 Gang ebenso gut wie im vierten. War für nen Turbo sehr sparsam und hatte einen guten Ruf,
weder der Turbo noch der Motor wurden heiss oder gingen putt.


1,1Bar ist aber schon lange kein Niederdruckturbo mehr. Wir haben seinerzeit bei Eichberg die 2,8i V6 beim Capri, Sierra und Co mit 0,35-0,5 Bar von 150 auf 200-250 Pferde aufgeblasen. Die Turbo-May Bausätze für den Vergasermotor brachten mit 0,3 Bar rund 200 Pferde aus ursprünglich 140 PS. 1,1 Bar würde die Motoren mit 350+ PS laufen lassen. Das klappt nur mit einem entsprechend konstruktiv ausgelegtem Motor. Nachgerüstet killt man so fast jeden Ottomotor. Mindestens die Kopfdichtung haut's raus.

LG

Karsten

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BeitragVerfasst: Mi 10. Dez 2008, 21:45 
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Schrauber
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Registriert: Sa 23. Sep 2006, 18:09
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moin,
jaahaa... du hast ja mit allem eigentlich recht. zumindest mal wenn wir vom solofahren reden. aber so'n beiwagen wiegt nun mal ein bischen was. und da kann nie leistung genug haben.... ausserdem könnte ich mit ein paar ps mehr die solos nicht nur auf der geraden und bergab, sondern auch bergauf nach strich und faden verblasen :-)
und jetzt noch mal im ernst: klar, nach 'nem sinn darfst du beim tuning nicht fragen. da geht es nur um spaß an der freud'....
grüße
martin



extracten hat geschrieben:
Holla die Waldfee!

Mein Freund (ein Grieche) meint dazu: Weissu Alda, ich fahr ne Feierblähd 1000 mit 178 PS (ich bin schon mal drauf gesessen / Honda).

Jo hob mi scheh gern, des Drum konnst bhoidn. (Kannste behalten das Teil)

Ich solle unbedingt mal fahren, meinte er. Meine Frage wozu das gut wäre, konnte er nicht beantworten. Ich steh nicht drauf, im dritten Gang bei 180 noch einen Wiiiiellllieee zu machen - brauch ich nicht.

Also wer eine XJ 900 kauft, sollte doch eigentlich wissen was er hat (und was er nicht hat). Ein Tuning jedenfalls finde ich bei diesem Beik nicht notwendig.

Mir ist wichtig, dass sie anspringt meine Dicke, dass sie wenig verbraucht und dass sie mich verlässlich dahin bringt, wo ich hin will. Schnell genug für mich ist sie allemal...

(Jetzt aute ich mich mal: Normalerweise liegt meine Höchstdrehzahl beim cörving auf der Landstrasse bei max. 7000 UPM wenn ich mal unbedingt überholen will) - ansonsten läuft das sehr geschmeidig bis 5000 ab und reicht auch völlig, weil ich sowieso nur zum Spass fahre und es nicht eilig habe.

Bitte verurteilt mich nicht, auch wenn der Beitrag nicht unbedingt auf das Eingangsgthema passt...

Viele Grüße Jürgen

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BeitragVerfasst: Sa 5. Sep 2009, 15:15 
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Macher
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AEN (58L) hat geschrieben:
G-Lader, wie bei VW verwendet, sind nicht der Brüller. Etliche Corrados und Polos laufen inzwischen mit Roots-Gebläsen oder Turbos, weil die G-Lader zu filigran und anfällig waren. Antrieb über Anlassermotor geht prinzipiell, aber nur mit ordentlich Übersetzung und auch nur für wenige Sekunden, da die Kompressoren, egal welcher Bauart, relativ viel Drehzahl und Leistung brauchen.

LG

Karsten



ciao,Karsten :Was ist der Unterschied zwischen Roots/G-Lader ?

Gruß


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BeitragVerfasst: Sa 5. Sep 2009, 18:46 
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Der Roots-Lader arbeitet wie viele Ölpumpen mit zwei "Knochen", die ineinander laufen. Teilweise sind die auch Dreiflüglig. Er ist relativ stabil und haltbar. Genaue Beschreibung siehe hier.
Der G-Lader ist eine ziemlich filigrane Konstruktion, die mit engsten Toleranzen arbeitet und entsprechend empfindlich sind. Näheres dazu hier.

LG

Karsten

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BeitragVerfasst: Do 17. Sep 2009, 11:53 
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Hi Martin,
ich glaube wir haben hier ganz vergessen, auf die gespanntaugliche Übersetzung hin zu weisen. Die gibt es im XJ650 Motor. Die Hilfswelle, auch Zwischengetriebe genannt. Das Teil mit dem Ruckdämpfer, das den Abtrieb von rechts nach links führt, es bringt fast 10% mehr Drehzahl.
Man braucht auch das Abtriebsrad vom Getriebe.

Gruss, Olaf

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BeitragVerfasst: Do 17. Sep 2009, 12:03 
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Schrauber
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Registriert: Sa 23. Sep 2006, 18:09
Beiträge: 62
Crazy Cow hat geschrieben:
Hi Martin,
ich glaube wir haben hier ganz vergessen, auf die gespanntaugliche Übersetzung hin zu weisen. Die gibt es im XJ650 Motor. Die Hilfswelle, auch Zwischengetriebe genannt. Das Teil mit dem Ruckdämpfer, das den Abtrieb von rechts nach links führt, es bringt fast 10% mehr Drehzahl.
Man braucht auch das Abtriebsrad vom Getriebe.

Gruss, Olaf


Hallo Olaf,
hast du das schon mal ausprobiert? Die Idee hatte ich nämlich seinerzeit auch schon. Allerdings war mir der Aufwand zu hoch, nur um evt hinterher festzustellen das das doch nicht so der Bringer ist.
Gruß
Martin

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BeitragVerfasst: Do 17. Sep 2009, 12:32 
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hi,
nein gemacht habe ich es noch nicht. Aber es ist so, dass An- und Abtriebswellen inkl. aller Zahnräder gleich sind. Auch der Winkeltrieb links ist wieder gleich wobei die Kegelradwelle der 650er einen Flansch für das kleinere Kreuzgelenk hat.

Zum Fahren: ich weiss nicht, wie gut dein Motor zieht, aber meinen 750er Motor mit dem kleinen EZS Compact konnte ich nur bis zum 3. Gang voll ausdrehen. 155km/h. Im vierten gingen bei 9200 etwa 170km/h, das war nur bei schwachem Wind, und mit SW Verdeck möglich, der 5. war ein reiner Schongang, angenehm niedriger Verbrauch bis 130km/h.
Mir war der sehr lange 1. Gang bim Anfahren in dem Mittelgebirgen lästig.

Sich lohnen: die Kettenfahrer sind voll begeistert, wenn sie ein Ritzel mit nur einem Zahn weniger finden, (etwa 6-7%), ebenso die BMW K Fahrer mit dem Behördenwinkeltrieb der K 75. (11-12%) Wobei die eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit wegen möglichen Überdrehens beklagen oder eher dankend hinnehmen. 8000 bei etwa 150km/h.

Da kämst du mit der XJ900 auch hin, hast aber noch 20% zu zu legen. Mit einem zerschossenem 650er Motor in der Garage hätte ich es gemacht. Motor, Kupplung und Getriebe werden entlastet. Die Gesamtübersetzung der 650er gegenüber der 900er äussert sich nach Diagramm in der Geschwindigkeit bei 195 zu 215 km/h bei 9000 Umdrehungen.

Gruss, Olaf

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