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Kupplungsdeckeldichtung
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 18:52
von mini33
hallo alle zusammen,
Luise bietet eine KUPPLUNGSDECKELDICHTUNG
YAMAHA 4H7-15461-00 an, schreibt da YAMAHA XJ 900 / F (58L) und nun dazu meine kurze Frage, die ist doch nicht nur für die 58L sondern bestimmt auch für meine 4BB gedacht, hoffe ich mal.
Danke für eine kleine Antwort dazu.
Frank

Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 18:58
von Fiege
Hallo,
kein Problem, passt. Habe ich letztens selbst gekauft.
Gruß,
Klaus
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:03
von Carth
Hi Frank, ...
Stimmt! Ich hatte sie auch von Louise und passt. Nur das Abkratzen der alten Dichtung vom Deckel war etwas schwierig.
Grüße aus der Heide
Klaus
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:34
von mini33
Danke euch, werde ich die gleich mal bestellen.
Nun muß ich nur noch raus bekommen, wie und vorallem welches Dichtmittel ich dazu brauche.
DICHTMASSE HYLOMAR
-50 BIS +250 C 80ML
oder
DICHTMASSE CURIL T
75 ML,-40 BIS +250C
Die werden sich wohl nichts nehmen...
Dichtmittel kommt unter und über die Dichtung ( auf beide seiten der Deckel und Dichtung dazwischen?), oder ist das nicht richtig.
Habe das noch nie gemacht...
Frank
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:45
von Hat-immer-alles-dabei
mini33 hat geschrieben:Nun muß ich nur noch raus bekommen, wie und vorallem welches Dichtmittel ich dazu brauche.
DICHTMASSE HYLOMAR
-50 BIS +250 C 80ML
oder
DICHTMASSE CURIL T
75 ML,-40 BIS +250C
Die werden sich wohl nichts nehmen...
Frank
Hallo Frank,
jedes Dichtmittel hat seine eigene eingefleischte Fangemeinde, welche auf genau dieses und kein anderes schwört. Letztendlich tun die sich alle nichts, nimm was Du gerade da hast.
P.S.: Muß denn da überhaupt Dichtmittel zwischen, wenn Du sowieso eine neue Dichtung einbaust?
LG
Dieter
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:49
von mini33
Weiss ich nicht, dachte nur das muss so sein.
Werde auf alle fälle eine neue dichtung nehmen.
Wenn ich dann kein Dichtmittel nehmen brauche ist es ja gut, hat sich das dann erledigt.
frank
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:49
von Fiege
Ich bevorzuge für Gehäusedichtungen HYLOMAR, gleicht kleine Macken aus, die beim Dichtung entfernen enstehen...

Dünn mit dem Finger auftragen. Erst auf den Deckel, dann die Dichtung auflegen, die Dichtung dünn einstreichen und den deckel an den Motor. Vorher die Flächen von der alten Dichtung befreien. Vorsicht, die schmalen Dichtflächen sind schnell vermackt. Die Flächen entfetten, sonst haftet HYLOMAR nicht richtig am Gehäse und Motor. Ich entfette immer mit etwas Bremsenreiniger auf einem fusselfreien Tuch.
CURIL härtet aus, wird spröde.
Gruß,
Klaus
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:51
von Fiege
Gehäse heißst natürlich Gehäuse....

Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:54
von mini33
Nun bin ich schon etwas verwirrt.
HYLOMAR gibt es zur Zeit nicht bei Louise erst in 4 Wochen wieder.
Gruß
Frank
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:56
von Hat-immer-alles-dabei
Fiege hat geschrieben:Gehäse heißst natürlich Gehäuse....

und "heißst" heißt "heißt"???

:wink:
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 19:58
von Fiege
Dieter hat ja Recht, normalerweise braucht man kein Dichtungsmittel. Ist einfach auf Nummer sicher gehen, sonst ärgert man sich halt ein wenig, wenn man alles wieder auseinander nehmen muß, weil Öl unter der Maschine liegt.
HYLOMAR gibt es in jedem Autozubehör.
Gruß,
Klaus
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 20:00
von Fiege
Der Fehlerteufel schlägt heute gnadenlos zu.

Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 20:50
von Carth
Hi, ...
Also ich habe kein Dichtmittel verwendet, wollte nicht das der Kram wieder so anklebt. Bislang alles dicht.
Grüße aus der Heide
Klaus
Dichtung
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 21:38
von spencer
Tach,
also ich nehme keine Dichtung. Nur Holymar drauf und fertig.
Wichtig ist nur das entfetten !!
Uwe
Verfasst: Mo 14. Jan 2008, 23:50
von Jörg A.
Gibt's jetzt noch einen der weder Dichtung noch Dichtungsmittel nimmt?
Dann hätten wir alle Varianten durch.
